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Kreiszeitung.de 1.4.11 -- das 6.Haus von Heer brennt

1. April 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Hells Angels & Neonazis

Dachstuhl des leer stehenden Gebäudes von Flammen vernichtet / Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Feuer in Hassendorfer Gasthof

 01.04.11|Sottrum    
Sottrum - HASSENDORF (ber) · Der ehemalige Hotel-Gasthof „Zum Stürberg“ an der B 75 in Hassendorf stand in der Nacht zu Donnerstag in Flammen. Der Einsatz von über 100 Löschkräften konnte nicht verhindern, dass der Dachstuhl des leer stehenden Gebäudes völlig ausbrannte. Um 1.56 Uhr hatte ein vorbeifahrender Taxifahrer das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen.
„Neueröffnung 2. Mai“: Was mit dem völlig zerstörten Gebäude an der B 75 in Hassendorf nun geschieht, ist offen.
„Neueröffnung 2. Mai“: Was mit dem völlig zerstörten Gebäude an der B 75 in Hassendorf nun geschieht, ist offen.
Als die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei eintrafen, brannte bereits der gesamte Dachstuhl des Gebäudes. Den Freiwilligen Feuerwehren aus Hassendorf, Bötersen, Sottrum, Stuckenborstel und Hellwege, die mit 13 Fahrzeugen und 100 Einsatzkräften vor Ort waren, gelang es schließlich unter Leitung von Ortsbrandmeister Hermann Rugen, den Brand zu löschen. Die Polizei geht allerdings von einem Totalschaden von rund 200 000 Euro aus.
Wie der Brand in der Gaststätte entstand, ist derzeit noch unklar. Die Brandspezialisten des ersten Fachkommissariats der Polizeiinspektion Rotenburg nahmen am Donnerstagmorgen die Ermittlungen auf, die laut Angaben der Polizei die kommenden Tage andauern werden.
Derzeit schließen die Ermittler Brandstiftung nicht aus. Ein Zeuge, der in der fraglichen Nacht um 23.45 Uhr an dem Gasthof vorbei fuhr, berichtete, dass im Obergeschoss und im Anbau des Hauses Licht brannte. Die Beamten hoffen auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die in der Zeit von Mittwochabend bis zum Ausbruch des Feuers verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Brandort gesehen haben, bittet die Polizei, sich unter Telefon 04261 / 9470 zu melden.
In Hassendorf hat man das Unglück kommen sehen, meint Bürgermeister Klaus Dreyer. „Das Gerücht bestand bei uns im Dorf schon lange, dass das Haus in Flammen aufgehen könnte. Ich hoffe, dass die Ruine dort nicht ewig stehen bleibt, sondern schnell etwas Neues aufgebaut wird.“
Die künftige Nutzung des Grundstückes ist Sache des Eigentümers. Laut Polizeiangaben hat Wolfgang Heer, Bordellbesitzer aus Walsrode, die Immobilie erworben. In der Vergangenheit war Heer mit seinem Plan, auf dem Grundstück ein Bordell zu errichten, auf starken Widerstand in der Gemeinde Hassendorf gestoßen. Ein rollendes Freudenhaus, das zwischenzeitlich auf dem Gasthausgelände betrieben wurde, hatte der Landkreis aus baurechtlichen Erwägungen verboten.
  • Der Brandbeobachter Moderator vor 7 Monaten
    Na das war doch ab zu sehen das es da brennen wird , das ist nun das Moment ich glaube 6 Haus was von dem Herrn in den vergangenen Jahren unter misteriöse Umstände Brante zu letzt das Haus in schneeheide und davor rethem oder war's hodenhagen oder Verden. Oder gar Ebbingen oder Celle??? Ja was nicht läuft oder umgebaut werden soll bekommt nen roten Hahn und Staatsanwaltschaft und Polizei schaut zu das ist traurig . Man kann nur abwarten bis einer zu Tode kommt ev ist es ein Feuerwehrmann oder polizist gewehrt dem endlich Einhalt hassendorf mein Mitleid habt ihr nun bekommt ihr ein modernes Bordell da hin oder einen motorradclub viel Spaß.
  • lustigulant Moderator vor 7 Monaten
  • Vollers Michael Moderator vor 7 Monaten
    Es ist traurig, was aus dem Gebäude geworden ist, in dem meine Familie von 1971 bis 1981 viel Schweiß und Energie gesteckt haben, ich ein Teil meiner Kindheit verbracht habe.
    Ich hoffe das der oder die Täter gefasst werden und das auf dem Grundstück etwas neues und für die Gemeinde wertvolles entstehen wird.  
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