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NDR-Journalist weist Ludendorffern Antisemitismus und Austausch mit Rechtsradikalen nach.

24. März 2019 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Artikelserie "Ludendorffer"

Pressetext
 
Das Bündnis gegen die rassistischen Ludendorffer hat sich um einige Gruppen, vor allem aus dem Raum Celle, vergrößert und die Rosa-Luxemburg-Stiftung für Veranstaltungsunterstützung gewonnen. Anlass genug, erneut Ideologie und Organisation des "Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V." vorzustellen. Im vollen Saal und unter Beobachtung des Staatsschutz referierte Autor und NDR-Journalist Julian Feldmann über Geschichte, Weltanschauung, heutige Struktur und die Tagungen der Ludendorffer in Dorfmark.
Die Ludendorffer-Bewegung hatte ihren organisatorischen Start im "Tannenberg-Bund – Arbeitsgemeinschaft völkischer Frontkrieger- und Jugendverbände" von 1925 und dem völkisch-religiösen Verein "Deutschvolk" von 1930. Der prominente Weltkriegsgeneral Erich Ludendorff war 1923 Adolf Hitlers Putschgefährte gegen die Weimarer Republik. Seine Frau Mathilde erfand eine eigene antisemitische Philosophie. Gemeinsam ereichten sie eine riesige Anhängerschaft. Nach der Machtübertragung 1933 auf Hitler, wurden Deutschvolk und Tannenbergbund aus machtstrategischen Gründen verboten. Jedoch konnten die Ludendorffer ihre Ideologie ungehindert weiter verbreiten. Bereits 1937 wurde die Neugründung als "Bund für Deutsche Gotterkenntnis (L)" erlaubt.
Mit der Wiedergründung 1951 als "Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V." erlangte Mathilde erneut großen Einfluss. Das Verbot von 1961 wurde wegen Verfahrensfehlern 1977 wieder aufgehoben. Auch diese Zeit des Verbots schränkte die Bewegung kaum ein. So finden bereits seit etwa 1971 deren Ostertagungen in Dorfmark statt. Bis heute sind die Lehren der Mathilde Ludendorff Grundlage der Organisation.
Die Lehre teilt Menschen in "Lichtrassen" und "Schachtrassen". Die unterste Kategorie seien die Juden. Sogenannte "überstaatliche Mächte" wie Juden, Freimaurer und die römisch-katholische Kirche würden die "Weltherrschaft anstreben".
So verwundert auch nicht, dass bekannte Nazis und Rassisten gern gesehene Gäste in Dorfmark sind, wie z.B. die wegen Holocaust-Leugnung bestrafte Ursula Haverbeck. Die Ludendorffer besitzen mehrere eigene Immobilien, "Ahnenstätten" (Friedhöfe), Verlage und zu ihnen zählt die Jugendorganisation Lebenskunde e.V..  Der These, die Ludendorffer seien ein aussterbender Verein, widersprach der NDR-Journalist: "Dagegen sprechen deren kinderreiche Familien und der Austausch mit anderen rechtsradikalen Organisationen".  Heide-Bothe
 
https://www.wz-net.de/lokales/ludendorffer-kein-aussterbender-verein_10_111683345-21-.html?fbclid=IwAR21V4SI1wBctXQQwZuBU5YONoLU340r784JfZnACPQyHIWsQMxb6mlURo4
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16. März 2019 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Artikelserie "Ludendorffer"

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11. März 2019 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Artikelserie "Ludendorffer"

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7. März 2019 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frauen

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Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019 - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz

6. Januar 2019 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Satire | Cartoon | Kunst | Karikatur

  Fotos: Günter Zint
 
Klaus Meier vom ACE-Celle-Heidekreis (AutoClubEuropa) und Charly Braun/ DGB-ver.di
riefen und alle kamen. Das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus, Gewerkschafter von EVG, ver.di, IG Metall und GEW, Initiative-Biosphärengebiet (für Militärkonversion), aus Initiativen gegen Freihandelsabkommen, KitaAG sowie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Mit Plakaten, Transparenten und Gewerkschaftsfahnen warben 30 KollegInnen aus Celle, Heidekreis und Hannover vorm imposanten Verwaltungsbau der Chemieindustrie in Bomlitz
für sichere Arbeitsplätze, besseren Kita-Personalschlüssel, gegen Armut, Freihandelsabkommen, Krieg und Rassismus. Ums noch bunter zu machen hatten sich einige als Clowns und Giraffen gekleidet. "Wir wollen das Neue Jahr mit notwendigen sozialen Forderungen begrüßen und haben Spaß dabei", erläuterten Charly Braun und Klaus Meier die Aktion. - Heidi-Bothe -
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
Gewerkschaftlich-bunt und sozial-bewegter Start ins Jahr 2019     - gegen Entlassungen bei Chemiekonzernen in der Industriegemeinde Bomlitz
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Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"

15. November 2018 , Geschrieben von Parents

Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
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Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
Der neue Kalender "Soziale Bewegungen 2019"
"Kalender  soziale Bewegungen 2019"

 

Die Provinz zwischen Castor und Kita, Weserbeatz und Schöller-Streik, Rheinmetall-entwaffnen und E-car-saring, Fracking und Polizeigesetz,  Bauchtanz und "Jamel rockt den Förster" ...  lebt, liebt, kämpft. Dieser 10. "Kalender-soziale-Bewegungen" 2019 zeigt es.
Wir schicken die Kalender portofrei.  Bitte bestellen bei: charly_schule@yahoo.de
Verkaufsstellen in vielen Orten, siehe unten.
Preis:    12 €
Bei Abnahme von 5 und mehr Kalendern ist Rabatt möglich.
Wer Kalender in Kommission verkauft, verdient an jedem Kalender mit.
Der Der Kalender hat Schweiß, Arbeit und Geld gekostet, mehr Geld als wir einnehmen.
 
 
Alle 14 Kalender-Seiten ansehen, bitteschön:   antifa.sfa.over-blog.com

  Verkaufsstellen:  

Hannover:
- annabee Buchladen, Linden-Mitte, Stephanusstr. 12 - 14
- radioflora.de, Linden-Nord, Zur Bettfedernfabrik 3
- VVN/BdA, Rolandstr. 16

 

Verden:
- Buchhandlung Vielseitig, Große Straße 13

 

Celle:
- Patz Buchhandel und Post, Blumlage 67

- Buntes Haus, Hannoversche Str. 30f
 
Lüneburg:
- DGB, Heiligengeiststr. 28
 
Walsrode:
- Heine Buchhandlung, Lange Str.43

Dörverden:

- Tagungshaus Dübberholz, Drübber 4
- Lohmanns Landladen, Westen, Eichenstr. 24
 
Schneverdingen:
- Buchhandlung Vielseitig, Verdener Straße 1
 
und:
 - bei allerlei Initiativen, den Macher*innen und Herausgebenden

DGB-KulturAK, antifa-initiative SFA, Culture Courage/ radioflora.de,

Bitte weiterleiten  -  Weitersagen !!

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11. November 2018 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Veranstaltungen

DGB

Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum?

Schon Kinder stellen diese Fragen - aber die Ökonomen können sie nicht beantworten. Viele basteln an theoretischen Modellen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Leider kosten die Irrtümer der Ökonomen nicht nur Milliarden, sondern sogar Menschenleben.

Wer verstehen will, was falsch läuft, muss die Klassiker kennen: Adam Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes, sagt Ulrike Herrmann. Das Problem: Sie werden an den Universitäten kaum, falsch oder gar nicht mehr gelehrt. Dabei haben diese drei Theoretiker die besten Antworten gegeben. Man muss sie neu entdecken.

Moderation: Charly Braun, Vorsitzender DGB KV Heidekreis

Eine Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Region Nord-Ost-Niedersachsen in Kooperation mit der Volkshochschule Heidekreis, GEW, NGG, ver.di, Die Linke.

Wann? Donnerstag, 15.November 2018, Beginn: 18:30 Uhr

Wo? VHS Walsrode, Kirchplatz 4

Eintritt frei

 

 

Quelle:http://nordostniedersachsen.dgb.de/termine/++co++d8cc0946-db72-11e8-a016-52540088cada

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15. August 2018 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #DGB-SFA - DGB-Kulturarbeitskreis SFA, #Kultur

Info - Diskussion - Austellung - Betroffene berichten
"Berufsverbote in Niedersachsen"
 
Dass die "vergessene Geschichte" der Berufsverbote in Niedersachsen aufgearbeitet wird, dafür hat die vorige rot-grüne Landesregierung und die Initiative der Betroffenen gesorgt.
 
Zu Donnerstag 23.8.18 um 19 Uhr ins ver.di-Bildungszentrum Walsrode laden DGB, GEW und ver.di  zwei vom Berufsverbot betroffene und AusstellungsautorInnen öffentlich ein. Sie stellen ihre eigenen Fälle vor und diskutieren mit allen Besuchern sowie dem Grünen Landesvorsitzenden Stefan Körner, einem Vertreter der SPD und der GEW-Bezirksvorsitzenden Gundi Müller.
Die Ausstellung dazu, ist bis 27.9.18 im ver.di-Bildungszentrum Walsrode zu besichtigen.
 
In den 1970er und 1980er Jahren waren Lehrkräfte an öffentlichen Schulen, Beschäftigte bei Bahn und Post und DozentInnen in der Erwachsenenbildung von Berufs- und Lehrverboten betroffen. Das hatte auch gravierende Folgen für Lehrinhalte. Zu power-point-Vortrag, Diskussion und Ausstellung wird hiermit eingeladen.
 
 
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Osterproteste 2018 gegen rassistische Ludendorffer in Dorfmark

26. März 2018 , Geschrieben von Parents

 

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