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HAZ 21.2.20 Nato.Grossmanöver - Proteste

22. Februar 2020 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden, #Antimilitarismus

HAZ  21.2.20   Nato.Grossmanöver - Proteste
HAZ  21.2.20   Nato.Grossmanöver - Proteste
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Gedenken 23.7. - 3.8.11 Hamburg-Ohlsdorf

19. Juli 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

Flyer Friedensfest 01Flyer Friedensfest 02

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Das Tagebuch von Tanja Sawitschjewa

7. Mai 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

Leningrader Blockade > Das Tagebuch von Tanja Sawitschjewa

Das Tagebuch von Tanja Sawitschjewa

Autor: Tatiana Sinizina, uebersetzt von Valeria Kisseljowa
Dec 22, 2008, 09:00


Die zwoelfjaehrige Leningraderin Tanja Sawitschjewa hat frueher angefangen ihr Tagebuch zu fuehren, als Anna Frank, das Opfer des Holocaust. Sie waren beinahe gleich alt und schrieben ueber dasselbe Thema – die Schrecken des Faschismus. Beide Maedchen sind ums Leben gekommen, ohne den Sieg miterlebt zu haben: Tanja im Juli 1944, und Anna im Maerz 1945. „Das Tagebuch der Anna Frank“ wurde nach dem Krieg veroeffentlicht und machte seinen Autor in der ganzen Welt bekannt. „Das Tagebuch der Tanja Sawitschjewa“ wurde nicht verlegt, es enthaelt sieben schreckliche Geschichten ueber den Tod ihrer Familie waehrend der Blockade von Leningrad. Dieses kleine Tagebuch wurde als Dokument, das den Faschismus anklagt, im Nuernberger Prozess vorgelegt.

Heutzutage ist das Tagebuch von Tanja Sawitschjewa im Museum fuer Geschichte von Sankt-Petersburg ausgestellt. Kopien davon sind sowohl in einer Vitrine des Mahnmals auf dem Piskarjewskoje-Friedhof zu sehen, der 570 Einwohnern der Stadt, die waehrend der 900-taegigen faschistischen Blockade (1941-1943) ums Leben kamen, die letzte Ruhe gewaehrt, als auch auf dem Poklonnaja-Berg. Die kindliche Hand, die vor Hunger jegliche Kraft verloren hatte, schrieb unregelmaessig und duerftig. Die gebrochene Seele, von unertraeglichen Qualen besiegt, war zu lebendigen Emotionen nicht mehr faehig. Tanja hatte einfach alle Begebenheiten ihres Lebens aufgeschrieben, besonders die tragischen Heimsuchungen des Todes in ihrem Elternhaus. Wenn man das liest, erstarrt man vor Schreck: „28. Dezember. Schenja ist um 12.30 nachts gestorben. 1941.“ „Oma ist am 25. Januar des Jahres 1942 um drei Uhr gestorben.“ „Ljeka ist am 17. Maerz des Jahres 1942 um fuenf Uhr morgens gestorben.“ „Onkel Wasja ist am 13. April 1942 um zwei Uhr nachmittags gestorben.“ „Onkel Ljescha ist am 10. Mai 1942 um vier Uhr nachmittags gestorben.“ „Mutti – am 13. Maerz des Jahres 1942 um 7.30 Uhr morgens gestorben.“ „Alle sind gestorben. Nur Tanja ist noch am Leben.“ …Sie war die Lieblingstochter eines Baeckers und einer Naeherin, die juengste in der Familie. Grosse graue Augen unter dem dunkelblonden Ponyhaarschnitt, mit einer Matrosenbluse bekleidet, und einer klaren, klangvollen Engelsstimme, die eine musikalische Zukunft versprach ... In der Familie Sawitschjewa waren alle musikalisch begabt. Die Mutter Maria Ignatjewna gruendete sogar ein kleines Familienensemble organisiert: Die beiden Brueder, Ljeka und Mischa, spielten Gitarre, Mandoline und Banjo. Tanja sang, und die anderen unterstuetzten sie als Chor. Der Vater Nikolai Rodionowitsch war frueh verstorben und die Mutter somit gezwungen, sich wie ein Kreisel zu drehen, um die fuenf Kinder auf die Beine zu stellen. Als Naeherin eines Modehauses in Leningrad hatte sie viele Auftraege und verdiente nicht schlecht. Kunstvolle Stickereien, festliche Vorhaenge, Servietten und Tischtuecher schmueckten das Haus der Sawitschjews. Von Kindheit an stickte auch Tanja, und immer Blumen, Blumen … Die Sawitschjews hatten vor, den Sommer des Jahres 1941 in einem Dorf am Tschudskojer See bei Gdow zu verbringen, aber nur Mischa gelang es, zu verreisen. Der Morgen des 22. Juli hat alle Plaene begraben. Die Familie beschloss einstimmig, in Leningrad zu bleiben, zusammenzuhalten und an der Front zu helfen. Die Mutter naehte Uniformen fuer die Soldaten. Ljeka kam wegen seiner schwachen Augen nicht an die Front und arbeitete als Tischler in einem Betrieb der Admiralitaet. Schwester Schenja schliff Minenkorpusse und Nina war zur Verteidigung mobilisiert. Wasilij und Aleksej Sawitschjew, zwei Onkel von Tanja, dienten bei der Luftabwehr. Aber auch Tanja legte die Haende nicht in den Schoss. Zusammen mit anderen Kindern half sie den Erwachsenen „Feuerzuege“ zu loeschen und Schuetzengraeben auszuheben. Aber der Ring der Blockade zog sich nach Hitlers Plan immer mehr zusammen. Diesem Plan zufolge sollten die deutschen Truppen die Stadt „aushungern und dem Erdboden gleichmachen“. Eines Tages kehrte Nina nicht von der Arbeit heim. An jenem Tag lag die Stadt unter Feuerbeschuss, die Menschen in den Haeusern waren in Unruhe und warteten ab. Aber als alle Fristen verstrichen waren, gab die Mutter Tanja ein kleines Tagebuch zur Erinnerung an ihre Schwester, in welches das Maedchen ihre Aufzeichnungen schrieb. Die Schwester Schenja ist im Betrieb gestorben. Sie hatte in zwei Schichten gearbeitet und dann noch Blut gespendet, und am Ende hatte sie natuerlich keine Kraefte mehr. Bald wurde Grossmutter zum Piskarjewskoje-Friedhof gebracht – ihr Herz hatte das alles nicht ausgehalten. In der „Geschichte des Admiralitaetsbetriebs“ finden sich folgende Zeilen: „Leonid Sawitschjew hat sehr tuechtig gearbeitet, obwohl er ganz entkraeftet war. Als er einmal nicht zur Arbeit kam, hat man im Werk mitgeteilt, dass er gestorben ist…“ Tanja fuehrte regelmaessig ihr Tagebuch – einer nach dem anderen verliessen sie ihre Verwandten, zuerst ihr Onkel und dann ihre Mutter. Dann zog das Maedchen eine schreckliche Bilanz: „Alle Sawitschjews sind alle gestorben. Nur Tanja ist noch am Leben.“ Tanja hat nicht mehr erfahren, dass nicht alle Sawitschjews ums Leben kamen. Ihre Generation fuhr fort sich zu vermehren. Schwester Nina wurde gerettet und ins Hinterland gebracht. Im Jahre 1945 kehrte sie in ihre Heimatstadt, in ihr Elternhaus, zurueck und entdeckte unter dem Schutt blosser Waende, Splitter und Putz das Tagebuch mit Tanjas Notizen. Nach einer ernsten Verletzung an der Front hat sich auch ihr Bruder Mischa erholt. Und Tanja, die vor Hunger ohnmaechtig geworden war, wurde von speziellen Sanitaetstrupps, die alle Haeuser abliefen, gefunden. Das Leben brannte noch schwach in ihr. Zusammen mit anderen, die vom Hunger ausgemergelt waren, wurde das Maedchen in das Gebiet von Gorki (jetzt wieder Nishnij Nowgorod), in die Siedlung Schatki evakuiert. Die Einwohner brachten den Kindern alles, was sie hatten, waermten und fuetterten die kindlichen Seelen. Viele Kinder erholten sich und wurden wieder gesund. Aber Tanja ist nicht genesen. Die Aerzte kaempften zwei Tage um das Leben der jungen Leningradin, aber der Krankheitsverlauf war unaufhaltbar. Die Haende und Beine des Maedchens zitterten, staendige Kopfschmerzen quaelten sie. Am 1. Juli 1944 ist Tanja Sawitschjewa gestorben. Sie wurde im Siedlungsfriedhof begraben, wo sie unter einem Marmorgrabstein ruht. In der Naehe steht ein Mahnmal mit dem Basrelief des Maedchens und Seiten aus ihrem Tagebuch. Tanjas Notizen sind auch auf dem grauen Stein des Mahnmals „Die Blume des Lebens“ graviert, der sich bei Sankt-Petersburg befindet, auf dem dritten Kilometer des „Lebenswegs“. Tanja Sawitschjewa wurde am 25. Januar geboren, am Gedenktag der heiligen Maertyrerin Tatjana. Die Kinder und Kindeskinder der Sawitschjews versammeln sich regelmaessig am um den gemeinsamen Tisch und singen die „Ballade von Tanja Sawitschjewa“ (Komponist E. Doga, Worte von W. Gin). Diese Ballade erklang im Konzert von Edita Pjecha zum ersten Mal: „Tanja, Tanja… dein Name ist wie Sturmlaeuten in allen Sprachen…“ Man darf nicht aufhoeren, ihrer zu gedenken, sonst erlischt unser Geschlecht. Quelle: Obozrevatel RIA „Nowosti“.

Uebersetzt von Valeria Kisseljowa,
Lektor priester Thomas Diez

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66. Jahrestag der Befreiung

6. Mai 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

8. Mai 2011
66. Jahrestag der Befreiung

Vor 66 Jahren erlebte die Menschheit am 8. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Dies Datum markiert den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitler-Faschismus, das

  • politische Gegner und Andersdenkende ausgrenzte, verfolgte, inhaftierte und ermordete,

  • Menschen allein wegen einer konstruierten "Rasse"zugehörigkeit als Juden, Sinti und Roma, als Slawen millionenfach ermordete,

  • alle Nachbarstaaten in Europa und selbst Länder und Völker in anderen Teilen der Welt mit Krieg, Okkupation und Vernichtung überzog, ein Krieg, der mehr als 50 Millionen Menschen das Leben kostete.

Die faschistischen Weltherrschaftspläne wurden durch das gemeinsame Handeln der Anti-Hitler-Koalition gestoppt. Am 18. April 1945 besetzten britische Truppen Lüneburg und beendeten die 12jährige Herrschaft der Nazis. Am 4. Mai 1945 kapitulierten auf dem Timeloberg die deutschen Truppen in Nordwestdeutschland.

Das Lüneburger Bündnis für Demokratie/Netzwerk gegen Rechtsextremismus will an den 8. Mai erinnern und den Millionen Opfern der Nazis gedenken. Der 8. Mai ist ein Tag zum Feiern, an dem es auch darum geht, einen Beitrag für die Gegenwart und Zukunft zu leisten, damit die neuen Nazis niemals eine Chance bekommen dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte zu wiederholen.

Samstag, 7. Mai 2011
Kundgebung, Musik, Lesungen und Infomeile
11-14 Uhr
Vor der IHK / Am Sande
Lüneburg

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3SAT-Thementag: Der 8. Mai 1945 war das Ende des Zweiten Weltkriegs und der Tag der Befreiung für die vom NS-Regime Verfolgten

4. Mai 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

SchicksalsZeiten
Thementag über Flucht, Vertreibung und Neuanfang
Der 8. Mai 1945 war das Ende des Zweiten Weltkriegs und der Tag der Befreiung für die vom NS-Regime Verfolgten. "SchicksalsZeiten" erinnert an die Menschen, die die Stunde Null erlebt haben und nach Flucht und Vertreibung mutig ein neues Leben begannen.
Der Thementag im Überblick
Uhrzeit Sendung
06.05 Uhr Vermisst, gesucht, gefunden
06.35 Uhr Die Sterne verlöschen nicht
07.20 Uhr Flucht ins Ungewisse
08.05 Uhr Grüningers Fall
09.00 Uhr "Heil Hitler, Herr Lehrer"
09.50 Uhr Zur Reifepfrüfung an die Front
10.20 Uhr Kinder, Mütter und ein General
12.05 Uhr Die große Flucht
13.35 Uhr Butterkinder - Überleben nach dem Krieg
14.15 Uhr Rama dama
16.00 Uhr Mütter, Töchter, Trümmerfrauen
16.45 Uhr Annas Heimkehr
18.15 Uhr Die Causa Löhner
19.00 Uhr Die Kinder kamen nicht zurück
20.15 Uhr Die Flucht
23.15 Uhr Trümmerjugend
00.45 Uhr Flucht nach Shanghai
01.30 Uhr Die letzten Zeugen
02.15 Uhr ... die Heimat bleibt immer im Herzen
03.00 Uhr Leben ohne Jugend
03.30 Uhr Nordhausen - Die letzten Zeugen
04.00 Uhr Die Nacht der Zeitzeugen
05.00 Uhr Zur Reifeprüfung an die Front
05.30 Uhr Butterkinder - Überleben nach dem Krieg
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Israel gedenkt der Opfer der Nazi-Verbrechen

2. Mai 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

Israel gedenkt der Opfer der Nazi-Verbrechen

Jerusalem — Israel hat am nationalen Schoah-Gedenktag der von den Nazis ermordeten sechs Millionen Juden gedacht. Landesweit hielten am Montag um 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MESZ) die Menschen auf den Straßen für zwei Minuten inne und erinnerten begleitet von Sirenen-Alarm an die Opfer der Nazi-Verbrechen.

Israels ultrarechter Außenminister Avigdor Lieberman zog eine Verbindung zwischen dem Gedenktag und der Tötung des El-Kaida-Chefs Osama bin Laden durch ein US-Sonderkommando. Israel sei eines der Hauptziele von El Kaida gewesen, sagte er im israelischen Armeerundfunk. El Kaida habe versucht, Zellen im Gazastreifen und im Westjordanland zu bilden. In Israel leben noch etwa 204.000 Überlebende der Schoah. Die meisten von ihnen sind um die 80 Jahre alt.

In Polen fand der "Marsch der Lebenden" von Auschwitz zum ehemaligen Lager Auschwitz-Birkenau statt, das zum Symbol der Vernichtungspolitik der Nazis wurde. An dem Marsch beteiligten sich etwa 7000 Menschen aus aller Welt, darunter Auschwitz-Überlebende und viele Jugendliche.

In dem Konzentrations- und Vernichtungslager ermordeten die Nazis zwischen 1939 und der Befreiung des Lagers durch die sowjetische Armee am 27. Januar 1945 mehr als eine Million Männer, Frauen und Kinder; die meisten Opfer waren Juden. Der Gedenkzug kurz vor dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus findet seit 1988 jährlich stat

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8. Mai: Tag der Befreiung! Tag für Demokratie, Freiheit und Frieden!

2. Mai 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

8. Mai: Tag der Befreiung! Tag für Demokratie, Freiheit und Frieden!

Am 8. Mai jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Die alliierten Streitkräfte beendeten mit ihrem Sieg über Nazi-Deutschland die Terrorherrschaft der Nationalsozialisten. Nach sechs Jahren Krieg und über 60 Millionen Toten bedeutete der 8. Mai 1945 das Ende der verbrecherischen Gewaltherrschaft Deutschlands über fast ganz Europa und das Ende des Massenmordes an den europäischen Juden. Auch die Verfolgung und die Ermordung von zahlreichen anderen Opfern endeten an diesem Tag.

Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und der Welt wollen wir diesen Tag nutzen um ein Zeichen zu setzen gegen Neofaschismus und für Demokratie, Freiheit und Frieden.

Dazu laden wir gemeinsam mit der VVN-BdA Kreisvereinigung Flensburg ein, zu einer Kranzniederlegung und Feierstunde am Sonntag, 8. Mai 2011, 11.00 Uhr, am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft auf dem Friedenshügel in Flensburg. Treffpunkt: Haupteingang.

Es sprechen: Ludwig Hecker, VVN-BdA Kreisvorsitzender und Helmut Hartmann, DGB -Regionsvorsitzender.

Veranstalter: VVN-BdA Deutscher Gewerkschaftsbund Region Schleswig-Holstein Nordwest

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Krieg um libysches Erdöl

24. März 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

 

 

In Libyen tobt ein bewaffneter Bürgerkrieg, der nun durch das Eingreifen verschiedener Großmächte weiter eskaliert und internationalisiert wurde.

Im Beitrag werden historische Hintergründe des Konfliktes in Libyen ausgeleuchtet. 

Außerdem wird die Frage gestellt, warum die Großmächte ausgerechnet Libyen angreifen und nicht andere diktatorische Regime wie z.B. Saudi-Arabien. 

Die Verletzung von Menschenrechten scheint bei der Entscheidung zum Krieg gegen Libyen keine Rolle gespielt zu haben.

 

Podcast auf radioflora

AUTOR

Hubert Brieden

 

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Hier wird der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben.

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Zum Antikriegstag am 1. September 2010

13. September 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

hakak2010.JPG

Zum Antikriegstag am 1. September 2010:

BERGEN-BELSEN

Bleistiftzeichnung von ©Heide Kramer, 3. September 2010

(Kleine Studie I)

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Hiroshima atomic bomb Cartoon - zum Gedenken

5. August 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Frieden

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