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international

SPD (Jusos) in Soltau lädt zum 8.12.14 zu Kobane - ein Ezide informiert

25. November 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

Einladung-zum-PoliTisch-am-8--12-14_01.jpg

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Harke 29.10.14 -- Kurden/Eziden-Demo in Nienburg

29. Oktober 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

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Harke 10.10.14 -- Nienburg: 300 Kurden demonstrieren für Freiheit für Kobane

10. Oktober 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

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Hannover 22.9.14 : Rojava - demokratisches kurdisches Experiment von ISIS bedroht

17. September 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

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Rojava_Handzettel_1_01.jpg

Rojava_Handzettel_1_02.jpg

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Harke 16.8.14 -- Eziden-Demo in Nienburg "Stopp dem Terror" im Irak

16. August 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

demo

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Hannover 16.8.14 - bundesweite Demo gegen Krieg gegen Kurdistan

15. August 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

 

Shengal-FKE-13.08.2014_01.jpg

KNK Dossier - ISIS attacks and Kurdish Resistance in Kurdis

Um das vollständige Dokument zu sehen entweder Bild oder Link anklicken.

KNK Dossier - ISIS attacks and Kurdish Resistance in Kurdis

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Walsrode 10.8.14 - Eziden demonstrieren gegen Genozid im Irak

8. August 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

Walsrode So. 10.8.14 - Ezidischer Kulturverein - Demo gegen Genozid im Irak

Liebe Mitbürger ,
angesichts der Tatsache das der Terror der IS (ehemals ISIS) - (Islamischer Staat) immer mehr Opfer mit sich bringt und darunter überwiegend Kinder und Frauen unter den Opfern zu finden sind, wollen wir der Ezidische Kulturverein Heidekreis e.V. am Sonntag, den 10. August 2014 in Walsrode, einen Protestaufmarsch gegen das Morden durch die Terroristen islamischer Staat durchführen.
In den überwiegend von Eziden bewohnten Gebiet Sengal (Nahe Mosul ) kommt es zu einem regelrechten Genozid an die Ezidische Minderheit. Enthauptungen, Vergewaltigungen, Durst, Hunger, Mord, Entführungen und Flucht sind derzeit an der Tagesordnung im gesamten Gebiet. Mehr als 200.000 Menschen sind derzeit auf der Flucht vor den Terroristen. Viele Frauen, Kinder und Greise sind ohne Wasser und Nahrung in die Berge geflüchtet. Es gibt schon erste Berichte von Hunderten von Toten, darunter überwiegend Kinder, die verhungert, verdurstet und enthauptet wurden.
Was macht die westliche Welt, sie schaut nicht mal zu. Wir wollen mit unserem Protestaufmarsch die Medien und die Öffentlichkeit auf das Morden der Eziden, Christen und andere Minderheiten aufmerksam machen, daher unser Aufruf.
Wir bitten die lokale und regionale Presse zur der Demonstration ein:
Veranstalter der Demonstration:         Vorstand des Ezidischen Kulturvereins Heidekreis e.V.

                                      Sonntag 10.8.2014
                                       16:00 Uhr
           Parkplatz Poststraße gegenüber der alten Post in Walsrode
Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Metin Baris
Mit freundlichem Gruß
Vorstand Ezidischer Kulturverein Heidkreis e.V.
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UJZ Korn 12. August 2014: Besuch aus der UKRAINE

4. August 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

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12. August 2014
19.30 Uhr
UJZ Kornstr. 28, Hannover
Besuch aus der UKRAINE
insgesamt kommen 17 AktivistInnen aus unterschiedlichen Gruppen und
Zusammenhängen im Alter von 16 bis 60 Jahren aus verschiedenen
Regionen der ehemaligen Ukraine und geben uns die Gelegenheit zur
Information und
Diskussion
über die Situation in der Ukraine
u. a.
- die Verfolgung von Linken und GewerkschafterInnen
- der Krieg im Osten der Ukraine
- das Massaker an AntifaschistInnen in Odessa am 2. Mai 2014
Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Hannover
www.rh-hannover.de.vu
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Wir sind vor wenigen Tagen aus der ukrainischen Kriegszone raus gekommen. Wir haben im letzten halben Jahr nach dem Kiewer Rechtsputsch (22.02.) unter Beteiligung von Faschisten erfahren wie EU- und NATO-Erweiterung von unten aussieht. Wir wissen, dass unser Entsetzen über die massive Unterstützung der Kiewer Junta durch die BRD-Regierung, ihre Waffen, Manöverbeteiligung, ideologische Schützenhilfe, Schweigen zu Nazi-Verbrechen nicht ausreicht. Die rechte Machtergreifung in der ehemaligen Ukraine lief koordiniert mit einem massiven Rechtsruck erfolgreich auch in den bürgerlichen Medien. Wir wollen mit Euch verstehen: im Austausch miteinander Besser verstehen, um effektiv antifaschistische Bündnisse für die Zukunft zu schmieden. Mit wem werden wir Solidarität aufbauen gegen die rechten Übergriffe und Gewaltmodelle im Spätkapitalismus, hier und international? Wir brauchen Eure kritische Stimme, Euren Einspruch und Widerspruch, Eure Erfahrungen und Einschätzungen. Nur wenn wir auf gleicher Augenhöhe zusammenkommen, können wir im entscheidenden Augenblick zusammenhalten und den Krieg des Kapitals verhindern? denn der könnte dann auch für uns der letzte werden.
Wir kommen aus den zusammenbrechenden Lohnverhältnissen der ehemaligen Ukraine. E. Hat als Einzelhandelsverkäuferin gearbeitet ? Laden wurde geschlossen ohne Abfindung entlassen. V. hat als Druckereiarbeiter 30 Euro im Monat verdient und die Arbeit niedergelegt da nur noch Werbe- und Armeeaufträge abgearbeitet wurden.Die letzten 6 Monate unter der Kiewer Putschregierung mit Faschisten haben uns den Zusammenbruch unserer bisherigen Arbeitsgrundlage als GewerkschafterInnen und AktivistInnen aufgezwungen. Pünktlich zur Übernahme der Wirtschaftspolitik durch den IWF ist für unsere politische Arbeit nichts mehr so wie es war.
Wir sind insgesamt 17 AktivistInnen aus unterschiedlichen Gruppen und Zusammenhängen im Alter von 16 bis 60 Jahren mit zwei Kindern. Wir kommen aus verschiedenen Regionen der ehemaligen Ukraine. Damit kommen wir aus zwei sehr unterschiedlichen Gebieten: in einem wird der Alltag wird von der Kiewer Putschregierung im anderen vom antifaschistischen Aufstand geprägt. Ein dritter Teil der Gruppe hat einen Pass der russischen Föderation und ist in der Autonomen Republik Krim aktiv. Uns eint das Misstrauen gegen alle bürgerlichen Nationalismen und die Ablehnung der faschistischen Helfershelfer neoliberaler Politik.
Wir versuchen, uns trotz der enormen Schwierigkeiten um politische Gefangene zu kümmern. Wir arbeiten gegen politische Repression und den rechten Terror der Kiewer Junta. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Faschisierung des Alltags im Erweiterungsgebiet der EU-, NATO- und der IWF-Kontrollinteressen. Die Mehrheit unserer Reisegruppe kommt aus prinzipiell herrschaftskritischen, anarchistischen Zusammenhängen. Einige sind in Organisationen aktiv, die sich gezielt für Interessen der ArbeiterInnenklasse einsetzen. Wieder andere, z.B. eine Schülerin und ein Arzt in unserer Gruppe, treten in der Öffentlichkeit der ehemaligen Ukraine mit demokratischer Aufklärungsarbeit auf. Gemeinsames Ziel ist uns z.B. die Durchsetzung von Menschenrechten politischer Gefangener in allen drei Zonen. Einige von uns haben einen russischen Pass, andere einen ukrainischen. Wir arbeiten z.B. in ukrainischer Sprache zusammen an Brechttexten gegen Faschismus und Militarismus, weil darin die besten Übersetzungen geglückt sind. Es gibt keinen Sprachenstreit. Es gibt keinen Nationalitätenkonflikt. Die Trennung verläuft nicht zwischen uns, sondern zwischen oben und unten. Das Vordringen der rechten ukrainischen Privatarmeen, die Spekulationen mit Armeetreibstoff und Organen Getöteter werden von wenigen milliardenschweren Oligarchenfiguren in Szene gesetzt. Die „Nationalgarde“, eigentlich eine Privatarmee, operiert für die Kiever Junta. In ihr sind schwedische, aber auch viele russische Faschisten angeheuert. Diese Formation operiert unter dem Namen NatsGvardia 'Azov' mit dem offiziellen Abzeichen der Wolfsangel der historischen Panzerdivision „SS das Reich“; sie untersteht dem Privatbank-Chef Kolomojskij, dem neuen Gouverneur von Dnepopetrovsk.
Hat die EU, die NATO und der IWF ihren Frieden mit der neuen Führungskaste in Ukraine geschlossen? Wie können wir diesen Frieden der Paläste stören und den wirklichen Frieden der Hütten durchsetzten? Ein Weg, den wir sehen, ist internationale Solidarität und ein pragmatischer Lernprozess zwischen antifaschistischen AktivistInnen. Wir sind interessiert, uns auszutauschen und voneinander zu lernen. Der Aufbau einer starken und Grenzen überschreitenden Bewegung gegen den neuen Krieg des Kapitals ist die Aufgabe, vor der wir stehen. Was tun gegen die Gefahr eines neuen Herrschaftsmodells in Europa, das uns gemeinsam ins Visier nimmt?“

 

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Stadtrat Kassel 16.7.14 gegen TTIP und CETA

31. Juli 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

Gemeinsamer Antrag von Fraktionen 101.17.1400

Gemeinsamer Antrag von Fraktionen SEITE2 101.17.1400

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Konferenz „Brücken Bauen“ am 18. Juli 2014

1. Juli 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #International

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freund_innen und Interessierte,

 

 

hiermit möchten wir die Konferenz „Brücken Bauen“ am 18. Juli 2014 vorankündigen und Sie um die Weiterverteilung in Ihrem Netzwerk oder Ihren Mailinglisten bitten. Nähere Informationen zu Inhalt und Umfang entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung.

 

 

Brücken bauen

Migrantenorganisationen und entwicklungspolitische Initiativen:

Aktiv für die Eine Welt

landesweite Veranstaltung

am 18. Juli 2014

in Göttingen

 

 

Die Einladung richtet sich an alle migrantischen Akteure, Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit, Vertreter_innen von Migrantenorganisationen, engagierte Migrant_innen, Nichtregierungsorganisationen aus dem entwicklungspolitischen Bereich, Vertreter_innen von Stiftungen und alle Interessierten.

 

Mit der Konferenz „Brücken bauen“ möchten wir zu einer konstruktiven und erfolgreichen Kooperation beitragen, indem wir die vorhandenen Kompetenzen bekannt machen, vernetzen und bündeln. Hier können wir grenzüberschreitend unsere Ideen, Fertigkeiten und Fähigkeiten nutzen und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Menschen aufbauen.

 

Wir laden Sie als Afrikanischer Dachverband Nord e.V. (ADV-Nord e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN), dem Casa Latina e.V., der Arbeitsgemeinschaft MigrantInnen und Flüchtlinge Niedersachsen (AMFN) und dem Niedersächsischen Integrationsrat (NIR) zu dieser niedersächsischen landesweiten Veranstaltung herzlich ein. Die 3. Konferenz in Göttingen der Veranstaltungsreihe bietet Gelegenheit für Austausch und den Aufbau von Netzwerken. Praxiserfahrene Referent_innen werden mit Impulsreferaten Informationen anbieten, die zu einer intensiven Diskussion einladen.

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

 

i.A. Elisabeth Dulko

 

ADV-Nord e.V.

Göttinger Chaussee 115

30459 Hannover

Tel: 0511 2611582

Fax: 0511 23534996

info@adv-nord.org

www.adv-nord.de

 

 

 

 

Abayomi O. Bankole

Präsident
ADV-Nord e.V.
Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover
Tel: 0511 3681538

Tel: 0511 2611582
mobil: 0171 2233327
Fax: 0511 23534996
EMail: abayomi.bankole@adv-nord.de 
www.adv-nord.de

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