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nazis munster - hildesheim

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Demonstration gegen Hildesheimer Tattoo-Studio Betreiber ohne Zwischenfälle

14. Juni 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

POL-HI: Demonstration gegen Hildesheimer Tattoo-Studio Betreiber ohne Zwischenfälle

    Hildesheim (ots) - (clk.) 250 friedliche Demonstranten aus dem Bürgerlichen und Linken Lager sind dem Aufruf von Olaf Meyer (Sprecher des VVN-BdA,Kreisverband Lüneburg) Verein für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem DGB Hildesheim, Frau Regina Stolte und dem Bündnis gegen Rechts gefolgt. Unter dem Motto " Schöner Leben ohne Nazi-Läden " zielten sie dabei auf den Hildesheimer Tattoo-Studio Betreiber Johannes Knoch ab. Der Auftakt am Platz hinter dem Hildesheimer Rathaus ( Lilie ) begann mit 30 minütiger Verspätung um 12.30 Uhr, weil die Technik am Lautsprecherwagen scheiterte. Um 12:50 Uhr setzte sich der Zug dann durch die Hildesheimer Innenstadt in Bewegung. Zwischenkundgebungen gab es Am Pferdemarkt und auf der Fußgängerzone Hohe Wallstraße. Die Abschlußkundgebung fand am Angoulemeplatz statt. Die Demonstration wurde um 14:00 Uhr durch Herrn Meyer als beendet erklärt. Danach traten der Versammlungsteilnehmer friedlich ihre Heimreisen oder   -wege an. Straftaten sind bisher nicht bekannt geworden. Die eingesetzten Polizeikräfte der Bereitschaftspolizei Hannover und der Hildesheimer Inspektion konnten sich auf die Begleitung des Demonstrationszuges und kurzfristiger Sperrung von zu überquerenden Straßenbereichen begnügen.


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Naziläden in Hildesheim und Munster

1. Juni 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Naziläden in Hildesheim

In der Schuhstraße in bester Innenstadtlage in Hildesheim befindet sich seit zehn Jahren das “Last Resort”. Dort und im “Bulletproof” in Munster verdienen die wegen Fortführung der verbotenen Naziorganisation “Blood & Honour / Division Deutschland” vom Landgericht Halle 2008 Verurteilten Johannes Knoch und Hannes Franke ihr Geld mit Tattoos etc. , die vorwiegend dem faschistischen Livestile entsprechen.

Am 24. Februar 2007 sind sogar Nazis aus diesem Laden herraus gestürmt und haben Teilnehmer einer antifaschistischen Demonstration angegriffen.

Gegen diese Zustände haben inzwischen auch der Rat der Stadt und der Kreistag des Landkreises Hildesheim Stellung bezogen.

Am 13. Juni um 12:00 Uhr findet in Hildesheim  Auf der Lilie eine Demo unter dem Motto; ” Schöner leben ohne Naziläden, in Hildesheim und anderswo” statt.

Kampf dem Faschismus!

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Demonstration am 13.06. in Hildesheim Schöner Leben ohne Naziläden… …in Hildesheim und anderswo

10. Mai 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Demonstration am 13.06. in Hildesheim

Um 12 Uhr an der Lilie:

Schöner Leben ohne Naziläden…
…in Hildesheim und anderswo

“Last Resort” in Hildesheim dicht machen!

Aufruf

Seit zehn Jahren bedient der Hildesheimer Tattoo-Shop  »Last Resort« u.a. die rechte Szene und macht Geld  damit. Auch drei Geschäfte in Munster, die zu dem Firmengeflecht um (Jo-)Hannes Knoch gehören, ziehen entsprechendes Publikum an. Diese Läden sind Teil eines Netzwerks  von Personen und Geschäften mit deutlichen Bezügen in die  gewaltbereite Neonazi-Szene. Aber auch das Geld vieler anderer, nicht informierter KundInnen fließt darüber in die rechte  Szene. Höchste Zeit einen Schlussstrich zu ziehen.

Zu welcher Szene die Shops gehören, konnte man bis vor kurzem noch den Internetseiten und den Bilderalben von »Last  Resort« und »Bulletproof« (Tattoo-Shop in Munster) entnehmen. Nazi-Symbolik und romantisierende Wehrmachtsdarstellungen gehörten zum üblichen Angebot.

Die Gewaltbereitschaft  dieser Szene und die Gefährdung der Öffentlichkeit bestätigte sich auch am 24. Februar 2007: Nach der Demonstration gegen den Nazi-Aufmarsch in Hildesheim stürmten drei Männer – einer davon mit einer Baseballkeule bewaffnet – aus dem Laden und griffen eine Person an.

Die Betreiber der Shops sind keine Unbekannten. Am 12. März 2008 wurden Knoch und sein Geschäftspartner Hannes Franke (Bulletproof) vom Landgericht Halle wegen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Fortführung der verbotenen Neonazi-Organisation Blood & Honour / Division Deutschland zu Geldstrafen verurteilt. Seit 1998 veranstaltete Knoch Combat-and Survival-Lehrgäge bei denen u.a. Scharfschützen-Ausbildungen durchgeführt wurden. – Auch Neonazis wurden bei diesen Trainings paramilitärisch ausgebildet. Knoch betont in einer Stellungnahme, dass er und seine Geschäftspartner sich aus der rechten Szene gelöst hätten. Mehrere Zeitungen wunderten sich aber, dass er dennoch kein Problem darin sieht, mit Holocaust-Leugnern Skat zu spielen, wie er auf einer Veranstaltung berichtete. Seine Freunde und Geschäftspartner tragen weiterhin Neonazi-Symbole und haben persönliche Kontakte in die neonazistische Szene. Erst nach der öffentlichen Bekanntmachung wurden rechte Zeichen und Symbole aus der Außendarstellung der Läden entfernt – man will mit Blick aufs Geschäft lieber unpolitisch erscheinen. Deutlich werden die Kontakte aber auch durch ein Foto vom Frühjahr 2008, auf dem Knoch gemeinsam mit Franke und einer Rechtsextremistin aus Kanada im Dezentral-Laden in Munster vor der Kamera posiert. Die Liedermacherin tritt auf Blood & Honour-Konzerten in Ländern auf, in denen das Neonazi-Netzwerk nicht verboten ist.

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Nazis, Tattoos, Paramilitärs...? Schöner leben ohne Nazi-Läden! - 19.02.09

12. Februar 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Nazis, Tattoos, Paramilitärs...?
Schöner leben ohne Nazi-Läden!


Bereits im Dezember 2007 erschien eine erste Veröffentlichung des Arbeitskreises Antifaschismus Hildesheim [AkA] zu den Ladengeschäften von (Jo-)Hannes Knoch, Hannes Franke sowie ihren Hintergründen, Aktivitäten und Verbindungen in die neonazistische Szene. Seitdem wurden durch weitere Recherchen und Ereignisse neue Informationen bekannt. In dieser Veranstaltung werden die gesammelten Informationen nochmals zusammengestellt und mit neuen Erkenntnissen und Fakten ergänzt, um über die Gefahrenzu informieren, die von Neonazis ausgeht und besonders von denen, die paramilitärisch ausgebildet sind.

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Do. 19. Februar 2009 | UJZ Korn | 20 Uhr

Bericht über die Machenschaften von H. Knoch bei Frontal21
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Rocker rücken sich ins rechte Licht

3. Dezember 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim


Quelle: Weserkurier 29.11.2008

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Zum "Montagsgespräch" mit Herrn Knoch vom 27. 10.08 in Munster im Café Atempause

23. November 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Bündnis gegen Rechts Hildesheim


Pressemitteilung         Hildesheim 18. 11.08

Es bleiben mehr Fragen als Antworten


Zum "Montagsgespräch" mit Herrn Knoch vom
27. 10.08 in Munster im Café

Atempause



Sehr geehrte Damen und Herren,

in der oben genannten Diskussionsveranstaltung kam es zu keiner Klärung
der Verbindung oder Loslösung Herrn Knochs und dessen Geschäftspartner
zur bzw. von der neonazistischen Szene. Vielmehr haben sich die Zweifel
und Fragen verstärkt. Nach wie vor pflegen Knoch und seine
Geschäftspartner Kontakte zu Personen aus neonazistischen Organisationen
und deren Umfeld:



Hannes Franke (Geschäftspartner von Knoch) kennt Mirko Appelt (Chef
der

neonazistischen Gruppe „Selbstschutz Deutschland“), Marcel Ulrich
(Geschäftspartner von Knoch) trägt eine Mütze mit einem neonazistischen
Symbol, (vgl. Hildesheimer Allgemeine Zeitung v. 29.10.2008)

Knoch selbst kennt Personen aus der neonazistischen Szene Neumünsters.

Knoch hat
kein Problem mit Personen, die den Holocaust leugnen, obwohl

er sich ja von der Szene gelöst haben will.....(Weser-Kurier v. 30.10.2008)

Angeblich lehnt Herr Knoch Gewalt inzwischen ab: Wieso veranstaltet er
dann aber paramilitärische Trainings?

Knochs Distanzierungen scheint dem Bündnis gegen Rechts Hildesheim nicht
auf einer ernsthaften selbstkritischen Auseinandersetzung zu beruhen,
die seiner Vergangenheit gerecht würde. Das Netzwerk Blood & Honour, in
dem auch Knoch aktiv war, hat über Jahre extrem rassistisches,
neonazistisch Denken verbreitet, es hat zu Gewalt und Hass gegenüber
Minderheiten aufgerufen und die Opfer solcher Schandtaten verhöhnt.
Knoch war dabei
kein distanzierter Sympathisant, sondern er hat am

Aufbau von rechtsextremen Organisationen aktiv mitgewirkt. Wer - wie es
Knoch vorgibt - den menschenverachtenden Gehalt seines eigenen
rechtsextremen Denkens und Handelns erkannt haben will, würde aus Sicht
des Bündnisses gegen Rechts vor seinem eigenen Gewissen nicht umhin
kommen, die naheliegenden Konsequenzen zu ziehen. Dazu gehörte dann
z.B.

das eigene rechtsextreme Engagement der Vergangenheit als persönlichen
Fehler zu benennen, klar an der Seite der Opfer zu stehen und im Umgang
mit Rechtsextremen die kritische Auseinandersetzung zu suchen. Nichts
davon bei Knoch: Er hat erst nach der öffentlichen Bekanntmachung rechte
Symbolik aus der Außendarstellung seiner Läden entfernt, er hat kein
Problem mit der Einstellung seiner Bekannten und Freunde, seine
Aktivitäten sind weiter auf die Einübung von Gewalttaten ausgerichtet
und seine Distanzierungen beschränkt sich auf formelhafte
Zugeständnisse. Eine innere Einsicht in die negativen Folgen
rechtsextremen Engagements kann das Bündnis gegen Rechts bei Knoch nicht
erkennen.

Regina Stolte fasst zusammen: "Selbst wenn Herr Knoch nicht mehr in
neonazistischen Organisationen aktiv sein sollte, so bewegt er sich
offensichtlich problemlos weiterhin in dieser Szene. Von Personen, die
vorgeben, sich aus rechtsextremen Strukturen persönlich und politisch
gelöst zu haben, erwarten
wir klarere Aussagen, die einen inhaltlichen

und persönlichen Bruch mit der Szene aufzeigen und eine
Auseinandersetzung mit der dazugehörenden menschenverachtenden Denkweise
öffentlich nachvollziehbar machen. Knochs Stellungnahmen lassen nicht
darauf schließen, sie erscheinen uns als taktische Manöver, um die
Umsätze seiner Läden zu sichern."

- Bündnis gegen Rechts Hildesheim
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Munster: Rechte Szene: Es bleiben Fragen offen

31. Oktober 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim




Quelle: Böhmezeitung 29.10.2008
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Hildesheim/Munster – Neonazi? Tätowierer lässt Fragen offen

29. Oktober 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Hildesheim – Neonazi? Tätowierer lässt Fragen offen


Neonazi? Tätowierer lässt Fragen offen

Er sagt, er sei raus aus der Neonazi-Szene: Hannes Knoch, der in Hildesheim ein Tattoostudio betreibt, bei seinem Auftritt in Munster.
Foto: Eichler

(hei) Der Hildesheimer Tätowierladen-Betreiber Hannes Knoch hat sich erstmals in einer öffentlichen Veranstaltung zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert, er sei immer noch in die Neonazi-Szene verstrickt. Am Montagabend sprach er auf Einladung des Suchthilfevereins „Cafe Atempause“ in Munster, wo er ebenfalls ein Geschäft betreibt. Knoch erklärte, er habe sich nach 2001 vom Rechtsextremismus abgewandt. Zwar habe er weiter Freunde, die er aus dieser Zeit kenne, doch seien diese ebenfalls aus der Szene ausgestiegen: „Ich kenne keine aktiven Neonazis mehr“, versicherte er.
Das Landgericht Halle/Saale hatte ihn im März verurteilt, weil er 2001 in Tostedt (Kreis Harburg) ein Konzert zum Gedenken an den englischen Neonazi-Sänger Ian Stuart organisiert hatte. „Ich habe mich von Ende der 90er Jahre bis 2001 in der rechten Szene bewegt“, räumte Knoch jetzt bei der Veranstaltung in Munster ein. Nie sei er aber Mitglied der von Stuart gegründeten und in Deutschland verbotenen Neonazi-Organisation Blood and Honour gewesen. „Ich bin keine hochkarätige Führungsfigur und kein Organisationsgenie“, beteuerte er bei seinem Auftritt.
Nachfragen aus dem Publikum griffen immer wieder seinen Umgang mit zwielichtigen Freunden auf. Mit Marcel Ulrich etwa, Betreiber der Munsteraner Kampfsportschule Close Combat School, der bei einer Info-Veranstaltung über Knoch Anfang September in Munster mit einem Abzeichen der rechtsextremistischen „Artgemeinschaft“ aufgetaucht war. Eine Erklärung dafür hatte Knoch nicht. Er wolle jedoch nicht nach 20 Jahren zu Freunden sagen, er kenne sie nicht mehr. Gleiches nahm er für seinen Freund und Geschäftspartner Hannes Franke in Anspruch, der im Juni mit Mirko Appelt fotografiert wurde, Kopf der Neonazi-Truppe Selbstschutz Sachsen-Anhalt („SS-SA“).
Seit zehn Jahren betreibt Knoch in Hildesheim seinen Tätowierladen, seit drei Jahren zudem in Munster das Geschäft Dezentral mit Bundeswehr-Ausrüstung. Kontakte zur rechten Szene gebe es dabei nicht, sagte Knoch: „Wenn einer zu mir kommt und eine Tätowierung von Heinrich Himmler haben will, gebe ich ihm eine Ohrfeige.“ Er lasse auch keine Extremisten mehr bei seinen militärischen Überlebenstraining zu – Fotos hatten belegt, dass das in der Vergangenheit nicht so war. „Ich wusste bei zwei Teilnehmern, dass sie eine rechte Einstellung haben, aber es hat mich nicht interessiert“, kommentierte Knoch Kritik daran.
Anders als bei der von der SPD mitorganisierten Veranstaltung im September in Munster zeigten sich jetzt im „Cafe Atempause“ alle drei Ratsfraktionen am Thema interessiert. Bürgermeister Adolf Köthe (CDU) saß kaum einen Meter von Knoch entfernt, nah dabei auch SPD-Fraktionschefin Renate Kapp. Sie wollte von dem Geschäftsmann wissen, wie er Rechtsextremist wurde. Er habe sich für Geschichte interessiert und sei fasziniert gewesen vom Dritten Reich – so wie auch viele Amerikaner und Briten fasziniert seien. „Dann bin ich auf einer Musikveranstaltung gelandet, wo das sehr subjektiv, wo es positiv gesehen wurde“, schildert Knoch. „Bereuen Sie das?“, will ein Besucher wissen. „Natürlich, man bereut es immer, wenn man etwas aufgesessen ist, was falsch ist.“
Heute erlaube er sich den Luxus, in keiner Szene zu sein, er habe sich weiterentwickelt und lehne Gewalt und Extremismus ab, erklärte Knoch. „Ich kenne auch Leute aus der linken Szene, die mich akzeptieren – es wird Zeit, dass ihr das auch tut“, appellierte Knoch an die Besucher. Viele gingen ähnlich skeptisch wie der Antifa-Aktivist Olaf Meier. Der hatte Knoch entgegengehalten: „Du sagst, du bewegst dich nicht mehr in der rechten Szene – aber die rechte Szene bewegt sich um dich, in Hildesheim und auch in Munster.“

Quelle: Hildesheimer Allgemeine 29.10.2008
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FRONTAL21 nachgehakt

21. Oktober 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Nazis Munster - Hildesheim

Heute (21.10.08) in Frontal 21: Unter Nachgehackt: Was wurde aus Knoch? Knoch tritt aus Reservistenverband aus um Ausschluß zuvor zu kommen. Sendung wird heute Nacht wiederholt.


weitere Wiederholungen im ZDF-Infokanal


nachgehakt vom 21.10.2008

Frontal 21 berichtete über den rechtsradikalen Hannes Knoch. Er wurde 2008 wegen Mitgliedschaft in der verbotenen rechtsextremen Gruppe Blood and Honour verurteilt. Knoch, der paramiltärische Übungen veranstaltet, war zugleich Mitglied im Reservistenverband der deutschen Bundeswehr. Der versprach nach dem Frontal21-Bericht, unverzüglich ein Ausschlussverfahren einzuleiten. Jetzt, fast ein halbes Jahr später, hat sich Hannes Knoch einem schwebenden Schiedsgerichtsverfahren entzogen - er ist aus dem Reservistenverband ausgetreten.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,7245396,00.html

Quelle: Frontal21 / ZDF

und hier nochmals der Link zum Originalbeitrag: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/505740?inPopup=true
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