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soziale gerechtigkeit - gewerkschaftliche kampfe

Kalender Soziale Bewegungen 2016

30. November 2015 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit, #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

12 Euro kostet ein Kalender – frag uns nach Mengenrabatt.

zu Bestellen unter: socialpressx@yahoo.de

Kalender-soziale-Bewegungen 2016Kalender-soziale-Bewegungen 2016
Verkaufsstellen:

Nienburg:
- Bücherbutze, Nienburg, Lange Str. 51

Celle:
- Buchhandlung Patz, Celle, Blumlage 67
- Das BÜRO, Celle, Neustadt 52
- Heimvolkshochschule Hustedt, Zur Jägerei 81

Walsrode:
- Heine-Buchhandlung Walsrode, Lange Str. 43
- verdi-Bildungszentrum Walsrode, Sunderstr. 77

Verden:
- Buchhandlung Vielseitig, Verden, Große Str. 3
- WABE, Verden, Holzmarkt 15

Riede:
- Ilse Lange, BI Schulwegsicherheit in Riede-Felde

Dörverden:
- Tagungshaus Drübberholz, Drübber 4
- Lohmann's Landladen und Gasthaus, Westen, Eichenstr. 24

Schneverdingen:
- Buchhandlung Vielseitig, Schneverdingen, Verdener Str. 1
- Weidenhof / Biohof, Schneverdingen-Lünzen, Rieper Moor 2
- Weidenhof-Depots in Soltau, Schneverdingen, Rotenburg, Scheeßel

Hannover:
- annabee-Buchladen, Hannover-Linden, Stephanusstr. 12-14
- Büchergilde/ Buchhandlung am Klagesmarkt, DGB-Haus
Otto-Brenner-Str. 1
- VVN/BdA, Hannover, Rolandstr.16
- radioflora.de, Hannover-Linden-Nord, Zur Bettfedernfabrik 3

Soltau:
- DGB / verdi, Soltau, Bahnhofstr. 17

Bad Fallingbostel:
- Fam. Hilbich, Bad Fallingbostel

Lüneburg:
- DGB, Heiligengeiststr. 28

Kalender Soziale Bewegungen 2016
Kalender Soziale Bewegungen 2016
Kalender Soziale Bewegungen 2016
Kalender Soziale Bewegungen 2016
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DGB-Heidekreis lädt zum 1.MAI

28. April 2015 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

Pressemitteilung

DGB-Heidekreis lädt zum 1.MAI

Viel Kultur und Beiträge der Basis in Soltau

Ein unterhaltsames und zugleich kämpferisches Programm hat der DGB-Kreisvorstand des Heidekreis organisiert. Die Walsroder Frauenband "Die Uschis" und die Gruppe "Agitprop" aus Hannover wechseln sich ab mit anschaulichen Kurzreden von Frauen und Männern, Jugendlichen und Senioren. Es geht um die Gesundheitsversorgung, Streik im Sozial- und Erziehungsdienst, Freihandelsabkommen, Militär-Konversion, Rassisten und die Forderung nach einer IGS (Integrierte Gesamtschule). Und "Agitprop" setzt zu den Themen noch musikalisch oben einen drauf. Los geht es am 1.MAI um 11 Uhr auf Soltaus zentralem Platz Hagen. Neben Essen und Getränken gibt es extra einen roten Teppich, auf den DGB-Kreisvorsitzender Charly Braun alle sozial-solidarischen und couragierten Menschen einlädt.

Seit 125 Jahren ist der 1.MAI der Kampf- und Feiertag der ArbeiterInnenbewegung. "Immer ging es den Gewerkschaften um existenzsichernde Arbeits- und Lebensbedingungen und soziale Rechte. Heute sind es meist Verteidigungskämpfe die wir gegen prekäre Jobs, HartzIV, Ausnahmen beim Mindestlohn, Rentenarmut, schlechtere Gesundheitsversorgung und unsoziale Folgen der Globalisierung führen", erklärt Gewerkschaftssprecher Charly Braun. Sein Stellvertreter Carsten Soltwedel kritisiert den ständig wachsenden Niedriglohnsektor und fordert vom Staat Superreiche und Konzerne wieder so zu besteuern wie vor Gerd Schröders Kanzlerschaft. "Um Lohndrücker und Streikbrecher zu verhindern brauchen wir Betriebsräte Mitbestimmungsrechte auch bei Leiharbeit und Werkverträgen", verlangt Carsten Soltwedel, der selbst Betriebsratsvorsitzender der Emslandstärke in Wietzendorf ist.

Der DGB-Kreisvorstand ist sich einig, dass Rassismus und Nationalismus keine sozialen Probleme löst, sondern sie sogar verschärft. "Daher bekämpfen wir Ludendorffer, Pegida, AfD und Nazis gleichermaßen und unterstützen eine Willkommenskultur für alle Flüchtlinge", betont Erzieherin Lisa Kraft. Die Propaganda gegen angeblich faule Griechen kommt bei den GewerkschafterInnen gar nicht gut an. Sie kritisieren die Bundesregierung, die trotz großer Armut in Griechenland nichts anderes tut, als die Banken beim Geld eintreiben zu unterstützen. "Der 1.MAI ist der Tag der internationalen Solidarität für soziale Gerechtigkeit und gegen Konzerninteressen", betont Charly Braun.

DGB-Heidekreis lädt zum 1.MAI
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1.MAI 2015 in Soltau

28. April 2015 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

 1.MAI 2015 in Soltau
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Jour Fixe Info 74-2014 - erneut fristlose Kündigung von Murat Günes bei Neupack

1. Januar 2015 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

Jour Fixe Info 74-2014
Es muß Öffentlichkeit hergestellt werden über die aktuellen Schikanen von Hoeck/Krüger. Schickt deshalb diese Mail an Bekannte, KollegInnen und GenossInnen weiter, damit die Zustände bei Neupack bekannt werden! - Auch wenn es keine frohe Weihnachtsbotschaft ist. Gebt diese Mail in Verteiler, auf facebook, auf homepages. (DW)

Der Schikane der Neupack-Belegschaft muß ein Ende gesetzt werden!

Erneuter Versuch der fristlosen Kündigung bei Murat Günes, BR-Vorsitzender bei Neupack Hamburg

Die Firma Neupack führt ihren Psycho-Krieg gegen den BR-Vorsitzenden und im Streik 2012/2013 sehr aktiven Murat Günes weiter. Der Geschäftsführer von Neupack, Arno Hoeck, der als Union Buster noch vor dem Streik als Berater angeheuert wurde,
sucht sich Termine für seine Angriffe mittels fristloser Kündigung aus, die Murat Günes und seine Familie psychisch treffen sollen:
Im Juni direkt vor der Abfahrt der Familie in den Urlaub, im September an Murats Geburtstag, jetzt unmittelbar vor Weihnachten.

Wieder hat Hoeck eine Privatdetektei beauftragt, diesmal nicht, um Murat und seine Familie zu bespitzeln sondern den Arzt zu testen durch den Besuch einer Schein-Patientin, der Beauftragten einer Detektei, ob der Arzt sie krank schreibt. Da sie krank geschrieben wurde, schob Hoeck diesen neuen Kündigungsversuch nach.

Diese Aktion von Hoeck ist meines Erachtens ein Fall für die Ärztekammer. Wie sollen sich Ärzte verhalten, wenn sie immer erst abwägen müssen, ob die Patientin/der Patient ein "echter" Patient ist oder ein Detektiv? Und wie neue Patienten bei einem Arzt? Wenn sie denken müssen: Hält der mich jetzt für einen echten Patienten oder einen von einer Detektei Geschickten?
Aber vielleicht bricht diese dreiste Aktion von Hoeck ihm jetzt das "Genick"? Zeigt diese Info Euren Ärzten, fragt sie, wie sie sich bei einem solchen Missbrauch des Vertrauensverhältnisses verhalten würden. Je mehr Ärzte damit konfrontiert werden, desto eher kommt dieser Fall in die Öffentlichkeit.

Union-Buster Arno Hoeck hat schon vor dem Streik, währenddessen und weiter in den Monaten danach viele Abmahnungen und fristlose Kündigungen gegen StreikaktivistInnen veranlaßt. Besonders hat er sich Murat Günes aufs Korn genommen, um ihn psychisch fertig zu machen und zur Aufgabe zu bringen. Murat hat bereits ca. zehn fristlose Kündigungen erhalten, alle wurden vom Arbeitsgericht abgelehnt.

Hoeck hat vor kurzem einen Kollegen, der im Neupack-Film Interviews gegeben hatte, mehrfach zu sich ins Büro zitiert und wegen seiner Sätze zur Rede gestellt. Der Kollege wußte selbstbewußt die passenden Antworten zu geben. Weitere InterviewpartnerInnen befürchten, ebenfalls zu Hoeck zitiert zu werden.

Es kommt einem die Galle hoch, wenn man an die öffentlichen Appelle denkt von IG BCE-Funktionären aus Hamburg und Hannover, die dauernd an den "ehrbaren Hamburger Kaufmann Krüger" appellierten, sich als solcher zu verhalten. (Siehe den Film, unten). Und wie die IG BCE-Führung sich weigerte, die Belegschaft während des "Flexi-Streiks" nach fünf Abmahnungen an einem Tag aus Protest rauszunehmen. Stattdessen verwies Streikführer Ralf Becker (Landesbezirksvorsitzender) darauf, daß es eben rauher zugehe bei einem Streik. Und immer wieder der Hinweis von gewerkschaftlicher Seite, man gebe ja Rechtsschutz, mehr könne man nicht tun. Auch Murat Günes wird sicher wieder Rechtsschutz bekommen.

Die Streikenden von Neupack hatten Krüger am Rande der Niederlage: Die Lager waren leer, Maschinenführer waren rausgegangen oder wollten sich dem Streik anschließen. Die IG BCE schickte die Streikenden wieder an die Arbeitsplätze! Krüger und Hoeck haben eine kapitulierende IG BCE-Führung erlebt, vor der sie keinen Respekt mehr haben. Das ist der Hintergrund, vor dem sie sich jetzt an der Belegschaft rächen. Falls die Streikenden ihren Kampf gewonnen hätten, die Neupack-Führung zur Aufnahme von Verhandlungen über einen Tarifvertrag zu zwingen, würden sie jetzt nicht den Übergriffen von Hoeck/Krüger ausgesetzt sein. Da sie aber wissen, daß die IG BCE-Führung ihre Mitglieder nicht schützt, geht sie gegen einzelne vor. Ziel ist, die alte widerspenstige Belegschaft gegen eine neue unerfahrene und angepaßte auszutauschen.

Hoeck/Krüger betreiben Klassenkampf, die IG BCE-Führung macht nichts - außer daß sie Rechtsschutz gibt.

Über den Streik bei Neupack haben Mitglieder des Soli-Kreises Neupack ein Buch herausgegeben: 9 Monate Streik bei Neupack. Berichte, Interviews, Dokumentation. Erschienen bei Buchmacherei: diebuchmacherei@gmx.net
Außerdem ist zum Streik ein Doku-Film erstellt worden (63 Minuten). Zu bestellen bei: <hans-j.rieckmann@t-online.de>


Vorbereitungsgruppe Jour Fixe
Konta
kt
jourfixe.hh@t-online.de
Jour Fixe im Internet
http://www.jourfixe.hamburger-netzwerk.de/
Jour Fixe: Wer wir sind und was wir wollen
http://archiv.labournet.de/GewLinke/profile/hamburg.pdf

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Jour Fixe Info 74-2014 - erneut fristlose Kündigung von Murat Günes bei Neupack

1. Januar 2015 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

Jour Fixe Info 74-2014
Es muß Öffentlichkeit hergestellt werden über die aktuellen Schikanen von Hoeck/Krüger. Schickt deshalb diese Mail an Bekannte, KollegInnen und GenossInnen weiter, damit die Zustände bei Neupack bekannt werden! - Auch wenn es keine frohe Weihnachtsbotschaft ist. Gebt diese Mail in Verteiler, auf facebook, auf homepages. (DW)

Der Schikane der Neupack-Belegschaft muß ein Ende gesetzt werden!

Erneuter Versuch der fristlosen Kündigung bei Murat Günes, BR-Vorsitzender bei Neupack Hamburg

Die Firma Neupack führt ihren Psycho-Krieg gegen den BR-Vorsitzenden und im Streik 2012/2013 sehr aktiven Murat Günes weiter. Der Geschäftsführer von Neupack, Arno Hoeck, der als Union Buster noch vor dem Streik als Berater angeheuert wurde,
sucht sich Termine für seine Angriffe mittels fristloser Kündigung aus, die Murat Günes und seine Familie psychisch treffen sollen:
Im Juni direkt vor der Abfahrt der Familie in den Urlaub, im September an Murats Geburtstag, jetzt unmittelbar vor Weihnachten.

Wieder hat Hoeck eine Privatdetektei beauftragt, diesmal nicht, um Murat und seine Familie zu bespitzeln sondern den Arzt zu testen durch den Besuch einer Schein-Patientin, der Beauftragten einer Detektei, ob der Arzt sie krank schreibt. Da sie krank geschrieben wurde, schob Hoeck diesen neuen Kündigungsversuch nach.

Diese Aktion von Hoeck ist meines Erachtens ein Fall für die Ärztekammer. Wie sollen sich Ärzte verhalten, wenn sie immer erst abwägen müssen, ob die Patientin/der Patient ein "echter" Patient ist oder ein Detektiv? Und wie neue Patienten bei einem Arzt? Wenn sie denken müssen: Hält der mich jetzt für einen echten Patienten oder einen von einer Detektei Geschickten?
Aber vielleicht bricht diese dreiste Aktion von Hoeck ihm jetzt das "Genick"? Zeigt diese Info Euren Ärzten, fragt sie, wie sie sich bei einem solchen Missbrauch des Vertrauensverhältnisses verhalten würden. Je mehr Ärzte damit konfrontiert werden, desto eher kommt dieser Fall in die Öffentlichkeit.

Union-Buster Arno Hoeck hat schon vor dem Streik, währenddessen und weiter in den Monaten danach viele Abmahnungen und fristlose Kündigungen gegen StreikaktivistInnen veranlaßt. Besonders hat er sich Murat Günes aufs Korn genommen, um ihn psychisch fertig zu machen und zur Aufgabe zu bringen. Murat hat bereits ca. zehn fristlose Kündigungen erhalten, alle wurden vom Arbeitsgericht abgelehnt.

Hoeck hat vor kurzem einen Kollegen, der im Neupack-Film Interviews gegeben hatte, mehrfach zu sich ins Büro zitiert und wegen seiner Sätze zur Rede gestellt. Der Kollege wußte selbstbewußt die passenden Antworten zu geben. Weitere InterviewpartnerInnen befürchten, ebenfalls zu Hoeck zitiert zu werden.

Es kommt einem die Galle hoch, wenn man an die öffentlichen Appelle denkt von IG BCE-Funktionären aus Hamburg und Hannover, die dauernd an den "ehrbaren Hamburger Kaufmann Krüger" appellierten, sich als solcher zu verhalten. (Siehe den Film, unten). Und wie die IG BCE-Führung sich weigerte, die Belegschaft während des "Flexi-Streiks" nach fünf Abmahnungen an einem Tag aus Protest rauszunehmen. Stattdessen verwies Streikführer Ralf Becker (Landesbezirksvorsitzender) darauf, daß es eben rauher zugehe bei einem Streik. Und immer wieder der Hinweis von gewerkschaftlicher Seite, man gebe ja Rechtsschutz, mehr könne man nicht tun. Auch Murat Günes wird sicher wieder Rechtsschutz bekommen.

Die Streikenden von Neupack hatten Krüger am Rande der Niederlage: Die Lager waren leer, Maschinenführer waren rausgegangen oder wollten sich dem Streik anschließen. Die IG BCE schickte die Streikenden wieder an die Arbeitsplätze! Krüger und Hoeck haben eine kapitulierende IG BCE-Führung erlebt, vor der sie keinen Respekt mehr haben. Das ist der Hintergrund, vor dem sie sich jetzt an der Belegschaft rächen. Falls die Streikenden ihren Kampf gewonnen hätten, die Neupack-Führung zur Aufnahme von Verhandlungen über einen Tarifvertrag zu zwingen, würden sie jetzt nicht den Übergriffen von Hoeck/Krüger ausgesetzt sein. Da sie aber wissen, daß die IG BCE-Führung ihre Mitglieder nicht schützt, geht sie gegen einzelne vor. Ziel ist, die alte widerspenstige Belegschaft gegen eine neue unerfahrene und angepaßte auszutauschen.

Hoeck/Krüger betreiben Klassenkampf, die IG BCE-Führung macht nichts - außer daß sie Rechtsschutz gibt.

Über den Streik bei Neupack haben Mitglieder des Soli-Kreises Neupack ein Buch herausgegeben: 9 Monate Streik bei Neupack. Berichte, Interviews, Dokumentation. Erschienen bei Buchmacherei: diebuchmacherei@gmx.net
Außerdem ist zum Streik ein Doku-Film erstellt worden (63 Minuten). Zu bestellen bei: <hans-j.rieckmann@t-online.de>


Vorbereitungsgruppe Jour Fixe
Konta
kt
jourfixe.hh@t-online.de
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http://www.jourfixe.hamburger-netzwerk.de/
Jour Fixe: Wer wir sind und was wir wollen
http://archiv.labournet.de/GewLinke/profile/hamburg.pdf

E-Mail ist virenfrei.
Von AVG überprüft - www.avg.de
Version: 2014.0.4794 / Virendatenbank: 4253/8799 - Ausgabedatum: 24.12.2014

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Harke 28.11.14 -- attac-Auftakt in Nienburg

28. November 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

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