Rieger will Gerhus kaufen Kann Faßberg ihn stoppen?
Rieger will Gerhus kaufen Kann Faßberg ihn stoppen?
Streit um Vorkaufsrecht / Nazi-Anwalt gibt Preis mit 1,2 Millionen Euro an
Der als Neonazi bekannte Hamburger Anwalt Jürgen Rieger will das Landhotel
Gerhus in Gerdehaus kaufen. Das bestätigte Rieger gestern der CZ. Der
Kaufvertrag über 1,28 Millionen Euro wurde bereits abgeschlossen. Streit gibt
es aber über die Frage, ob ihm Faßberg noch mit einem Vorkaufsrecht in die
Parade fahren kann.
Von Tore Harmening
CELLE. „Ein Hotel will ich aufmachen, in dem auch Seminare stattfinden. Was
der Inhalt dieser Schulungen sein wird, kann sich jeder selber denken." So
äußerte sich der
rechtsradikale Anwalt Jürgen Rieger gegenüber der CZ zu
seinen Plänen mit dem Landhaus Gerhus in Gerdehaus.
Die Nachricht, dass er das abgetakelte Hotel in der Gemeinde Faßberg kaufen
will, löste gestern Schockwellen im Landkreis aus. Ausnahmslos alle Politiker
wurden kalt erwischt von der Nachricht und äußerten sich entsetzt, dass nach
Hetendorf ein zweites Mal ein rechtsradikales Schulungszentrum im Celler
Landkreis droht.
Hieger will neben dem Hotelbetrieb nach eigenen Aussagen auch Zeltlager dort
veranstalten. Die Übergabe sei für den 1. Januar 2009 vorgesehen. Den
Kaufpreis gibt er mit 1,28 Millionen Euro an. Und er glaubt nicht, „dass
Faßherg mir noch in die Suppe spucken kann".
Das sehen der Landkreis Celle und die Gemeinde Faßberg allerdings anders. Laut
Faßbergs Bürgermeister Hans-Werner Schütte und dem Leiter des Ordnungsamtes
des Landkreises, Eckhard Ferg, besteht ein Vorkaufsrecht der
Gemeinde. In einer
Eilsitzung des Rates hat sich die Gemeinde Faßberg nach Ansicht der Gelle
Behörden im September 2007 ein Vorkaufsrecht für das Landhaus Gerhus
gesichert, als es das erste Mal Gerüchte gab, dass Rieger an dem Hotel
Interesse hat. „Mit diesem Recht haben wir zwei Monate Zeit, die Situation zu
prüfen und das werden wir sicherlich auch um", sagt Schütte.
Der Bürgermeister sieht das letzte Wort noch nicht gesprochen. „Ich kann mir
auch gut vorstellen, dass mit Rieger versucht werden soll, Druck auf uns
auszuüben, um den Preis hochzutreiben." Dieses Verfahren sei schon in der
Vergangenheit in anderen Kommunen angewendet worden.
Kommentar S. 2, Seite 23
***
Kommentar
Rieger kauft Landhaus Gerhus bei Faßberg
Unterschätzte Risiken
Der Landkreis Celle muss sich auf ungeliebte Gäste und bundesweit auf jede
Menge negative Schlagzeilen einrichten. Mit dem Ankauf des Landhauses Gerhus in
Gerdehaus, einem Kleinstort zwischen Faßberg und Unterlüß, will sich die
rechtsextreme Szene wieder bei uns festsetzen - nur wenige Jahre nachdem das
Schulungszentrum in Hetendorf bei Hermannsburg aufgegeben wurde.
Celle und die Neo-Nazis - diese Verbindung will nicht abreißen. Die ständigen
Sonnenwendfeiern bei Eschede wirken angesichts des erneuten Eindringens des
Hamburger Rechtsanwalts Jürgen Rieger in das Kreisgebiet nur noch wie ein
kleines Ärgernis. Rieger wird aus dem gesamten Bundesgebiet den Nachwuchs für
seines neues Schulungszentrum im
Gerhus rekrutieren. Und niemand kann dagegen
etwas tun, wenn der Kauf rechtskräftig ist.
Die überregionalen Medien werden sich die Frage stellen: Warum passiert das
wieder in der Region Gelle? Und sie werden nach Erklärungen suchen.
Was konnten die Celler dagegen tun? Rieger zieht bekanntlich seit Jahren durchs
Land, um einen Standort für seine Aktivitäten zu finden.
Überall wo sein Name mit einem Objekt in Verbindung gebracht wird, steigt der
Kaufpreis in ungeahnte Höhen. Das hat System.
Ebenso wie der Griff zur Notbremse durch die betroffenen Gemeinden:
Vorkaufsrecht. Diese Karte zieht jetzt auch Faßberg. Doch sticht dieser Trumpf?
Klar ist, dass sich die Celler bisher in defensiver Zurückhaltung mit dem
Gerhus-Problem befasst haben: Wir in Celle lassen uns nicht erpressen. Da kann
ja jeder kommen.
Es ist aber nicht irgendwer gekommen. Rieger ist da. Mitten im touristischen
Herzen des Landkreises
Celle. Der Imageschaden ist greifbar. Die braune Heide
... wir dachten, wir hätten es hinter uns.
Mit einer Krisensitzung reagierte die Kreisverwaltung auf den überraschenden
Abbruch der Zwangsversteigerung. Hoffentlich nicht zu spät. Es scheint so, als
hätte man in der Trift die Risiken, die mit der Gerhus-Problematik verbunden
sind, unterschätzt. Die Schlagzeilen gehören in den nächsten Tagen der
Gemeinde Faßberg und dem Kreis. Ganz Deutschland wird schauen, ob sich die
Celler aus dieser braunen Grube befreien können. Volker Franke
***
Neonazi-Anwalt schockt Celle:
Widerstand formiert sich
Politik und Forum gegen Rechtsradikalismus wollen gegen Schulungszentrum
vorgehen
«Völlig überrascht war die Celler Politik und Verwaltung gestern, als der
rechtsradikale Anwalt Jürgen Rieger bei der Zwangsversteigerung des
Landhauses
Gerhus auftauchte. Als der zweite Schock mit dem Kaufvertrag, der bereits
zwischen Rieger und den Eigentümern besteht, verdaut war, formierte sich der
erste Widerstand.
Von Tore Harmening und Stefan Drößler
GELLE. Damit hatte keiner gerechnet: Der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger
erschien gestern Morgen bei einer Zwangsversteigerung im Celler Amtsgericht.
„Das hätte ich nicht gedacht, dass er kommt", raunte es in Saal 14. Das
Verfahren wurde kurz nach Beginn um 10 Uhr auf Betreiben der Gläubigerin, der
Volksbank Südheide, abgesagt.
Ein paar Stunden später war klar: Rieger hat bereits einen Kaufvertrag für
das Landhotel Gerdehaus zwischen Faßberg und Unterlüß abgeschlossen.
„Ach du Sch....", entfuhr es einigen Politikern, als sie die Nachricht
durch die GZ erhielten, dass Rieger bereits Fakten geschaffen hatte. Doch für
alle war auch sofort klar: Ein neues Schulungszentrum
wie es in
den 90er Jahren in Hetendorf bestand, muss unbedingt verhindert werden.
„Ich hoffe, dass ein Vorkaufsrecht besteht", sagte Kirsten
Lühmann. Wenn nicht, müssen wir parteiübergreifend und als
Bürgergesellschaft dafür sorgen, dass von Gerdehaus kein rechtes Gedankengut
verbreitet wird", so die SPD-Fraktionschefin im Kreistag.
Ähnlich äußerte sich Annegret Pfützner von den Grünen. „Dieser braune
Sumpf würde auf ganz Gelle abfärben, dass müssen wir unbedingt
verhindern." Alle rechtlichen Möglichkeiten müssten ausgeschöpft werden.
Ähnlich äußerten sich FDP und CDU.
• Vorkaufsrecht: Ob jedoch das Vorkaufrecht besteht, womit die Gemeinde
Faßberg zunächst das Heft des Handelns in der Hand behalten würde, ist
umstritten. Die Gemeinde geht davon aus, dass es sich so verhält. Doch Günter
Busche, Direktor des Celler Amtsgerichts, macht nicht viel Hoffnung, dass Rieger
zu
stoppen ist. „Das Vorkaufsrecht ist nicht im Grundbuch eingetragen",
sagt er.
Noch hat Rieger aber den vollen Kaufpreis von 1,28 Millionen Euro nicht
bezahlt. Er hatte lediglich im Vorfeld dem Gericht 100000 Büro als
Bietersicherheit auf den Tisch gelegt.
Schon früher war Rieger offenbar an dem Objekt interessiert. Der Besitzer des
Landhauses Gerhus, der damals, die Verhandlungen führte, ist jedoch im
September 2008 gestorben. Die Erbengemeinschaft, die aus der 68-jährigen Witwe
Elfriede Hennies und den beiden Söhnen besteht, war gestern für eine
Stellungnahme nicht zu erreichen.
• Neues Hetendorf: Nach dem Schulungszentrum in Hetendorf bei Hermannsburg
droht dem Landkreis Gelle mit dem Verkauf nun erneut ein Zentrum für Neonazis.
In Hetendorf hatte sich bis zu ihrem Verbot 1998 regelmäßig die Wiking-Jugend
getroffen. Die Geschichte könnte sich nun wiederholen.
• Forum gegen Rechts kündigt
Proteste an: Sollte Rieger wirklich in den
Landkreis Gelle kommen, kann er sich auf massive Proteste gefasst machen.
Hartwig Erb, DGB-Regionsvorsitzender und Sprecher des Forums gegen Gewalt und
Rechtsextremismus, kündigte schon jetzt Widerstand gegen das Zentrum an.
Streit um Vorkaufsrecht / Nazi-Anwalt gibt Preis mit 1,2 Millionen Euro an
Der als Neonazi bekannte Hamburger Anwalt Jürgen Rieger will das Landhotel
Gerhus in Gerdehaus kaufen. Das bestätigte Rieger gestern der CZ. Der
Kaufvertrag über 1,28 Millionen Euro wurde bereits abgeschlossen. Streit gibt
es aber über die Frage, ob ihm Faßberg noch mit einem Vorkaufsrecht in die
Parade fahren kann.
Von Tore Harmening
CELLE. „Ein Hotel will ich aufmachen, in dem auch Seminare stattfinden. Was
der Inhalt dieser Schulungen sein wird, kann sich jeder selber denken." So
äußerte sich der
rechtsradikale Anwalt Jürgen Rieger gegenüber der CZ zu
seinen Plänen mit dem Landhaus Gerhus in Gerdehaus.
Die Nachricht, dass er das abgetakelte Hotel in der Gemeinde Faßberg kaufen
will, löste gestern Schockwellen im Landkreis aus. Ausnahmslos alle Politiker
wurden kalt erwischt von der Nachricht und äußerten sich entsetzt, dass nach
Hetendorf ein zweites Mal ein rechtsradikales Schulungszentrum im Celler
Landkreis droht.
Hieger will neben dem Hotelbetrieb nach eigenen Aussagen auch Zeltlager dort
veranstalten. Die Übergabe sei für den 1. Januar 2009 vorgesehen. Den
Kaufpreis gibt er mit 1,28 Millionen Euro an. Und er glaubt nicht, „dass
Faßherg mir noch in die Suppe spucken kann".
Das sehen der Landkreis Celle und die Gemeinde Faßberg allerdings anders. Laut
Faßbergs Bürgermeister Hans-Werner Schütte und dem Leiter des Ordnungsamtes
des Landkreises, Eckhard Ferg, besteht ein Vorkaufsrecht der
Gemeinde. In einer
Eilsitzung des Rates hat sich die Gemeinde Faßberg nach Ansicht der Gelle
Behörden im September 2007 ein Vorkaufsrecht für das Landhaus Gerhus
gesichert, als es das erste Mal Gerüchte gab, dass Rieger an dem Hotel
Interesse hat. „Mit diesem Recht haben wir zwei Monate Zeit, die Situation zu
prüfen und das werden wir sicherlich auch um", sagt Schütte.
Der Bürgermeister sieht das letzte Wort noch nicht gesprochen. „Ich kann mir
auch gut vorstellen, dass mit Rieger versucht werden soll, Druck auf uns
auszuüben, um den Preis hochzutreiben." Dieses Verfahren sei schon in der
Vergangenheit in anderen Kommunen angewendet worden.
Kommentar S. 2, Seite 23
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Kommentar
Rieger kauft Landhaus Gerhus bei Faßberg
Unterschätzte Risiken
Der Landkreis Celle muss sich auf ungeliebte Gäste und bundesweit auf jede
Menge negative Schlagzeilen einrichten. Mit dem Ankauf des Landhauses Gerhus in
Gerdehaus, einem Kleinstort zwischen Faßberg und Unterlüß, will sich die
rechtsextreme Szene wieder bei uns festsetzen - nur wenige Jahre nachdem das
Schulungszentrum in Hetendorf bei Hermannsburg aufgegeben wurde.
Celle und die Neo-Nazis - diese Verbindung will nicht abreißen. Die ständigen
Sonnenwendfeiern bei Eschede wirken angesichts des erneuten Eindringens des
Hamburger Rechtsanwalts Jürgen Rieger in das Kreisgebiet nur noch wie ein
kleines Ärgernis. Rieger wird aus dem gesamten Bundesgebiet den Nachwuchs für
seines neues Schulungszentrum im
Gerhus rekrutieren. Und niemand kann dagegen
etwas tun, wenn der Kauf rechtskräftig ist.
Die überregionalen Medien werden sich die Frage stellen: Warum passiert das
wieder in der Region Gelle? Und sie werden nach Erklärungen suchen.
Was konnten die Celler dagegen tun? Rieger zieht bekanntlich seit Jahren durchs
Land, um einen Standort für seine Aktivitäten zu finden.
Überall wo sein Name mit einem Objekt in Verbindung gebracht wird, steigt der
Kaufpreis in ungeahnte Höhen. Das hat System.
Ebenso wie der Griff zur Notbremse durch die betroffenen Gemeinden:
Vorkaufsrecht. Diese Karte zieht jetzt auch Faßberg. Doch sticht dieser Trumpf?
Klar ist, dass sich die Celler bisher in defensiver Zurückhaltung mit dem
Gerhus-Problem befasst haben: Wir in Celle lassen uns nicht erpressen. Da kann
ja jeder kommen.
Es ist aber nicht irgendwer gekommen. Rieger ist da. Mitten im touristischen
Herzen des Landkreises
Celle. Der Imageschaden ist greifbar. Die braune Heide
... wir dachten, wir hätten es hinter uns.
Mit einer Krisensitzung reagierte die Kreisverwaltung auf den überraschenden
Abbruch der Zwangsversteigerung. Hoffentlich nicht zu spät. Es scheint so, als
hätte man in der Trift die Risiken, die mit der Gerhus-Problematik verbunden
sind, unterschätzt. Die Schlagzeilen gehören in den nächsten Tagen der
Gemeinde Faßberg und dem Kreis. Ganz Deutschland wird schauen, ob sich die
Celler aus dieser braunen Grube befreien können. Volker Franke
***
Neonazi-Anwalt schockt Celle:
Widerstand formiert sich
Politik und Forum gegen Rechtsradikalismus wollen gegen Schulungszentrum
vorgehen
«Völlig überrascht war die Celler Politik und Verwaltung gestern, als der
rechtsradikale Anwalt Jürgen Rieger bei der Zwangsversteigerung des
Landhauses
Gerhus auftauchte. Als der zweite Schock mit dem Kaufvertrag, der bereits
zwischen Rieger und den Eigentümern besteht, verdaut war, formierte sich der
erste Widerstand.
Von Tore Harmening und Stefan Drößler
GELLE. Damit hatte keiner gerechnet: Der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger
erschien gestern Morgen bei einer Zwangsversteigerung im Celler Amtsgericht.
„Das hätte ich nicht gedacht, dass er kommt", raunte es in Saal 14. Das
Verfahren wurde kurz nach Beginn um 10 Uhr auf Betreiben der Gläubigerin, der
Volksbank Südheide, abgesagt.
Ein paar Stunden später war klar: Rieger hat bereits einen Kaufvertrag für
das Landhotel Gerdehaus zwischen Faßberg und Unterlüß abgeschlossen.
„Ach du Sch....", entfuhr es einigen Politikern, als sie die Nachricht
durch die GZ erhielten, dass Rieger bereits Fakten geschaffen hatte. Doch für
alle war auch sofort klar: Ein neues Schulungszentrum
wie es in
den 90er Jahren in Hetendorf bestand, muss unbedingt verhindert werden.
„Ich hoffe, dass ein Vorkaufsrecht besteht", sagte Kirsten
Lühmann. Wenn nicht, müssen wir parteiübergreifend und als
Bürgergesellschaft dafür sorgen, dass von Gerdehaus kein rechtes Gedankengut
verbreitet wird", so die SPD-Fraktionschefin im Kreistag.
Ähnlich äußerte sich Annegret Pfützner von den Grünen. „Dieser braune
Sumpf würde auf ganz Gelle abfärben, dass müssen wir unbedingt
verhindern." Alle rechtlichen Möglichkeiten müssten ausgeschöpft werden.
Ähnlich äußerten sich FDP und CDU.
• Vorkaufsrecht: Ob jedoch das Vorkaufrecht besteht, womit die Gemeinde
Faßberg zunächst das Heft des Handelns in der Hand behalten würde, ist
umstritten. Die Gemeinde geht davon aus, dass es sich so verhält. Doch Günter
Busche, Direktor des Celler Amtsgerichts, macht nicht viel Hoffnung, dass Rieger
zu
stoppen ist. „Das Vorkaufsrecht ist nicht im Grundbuch eingetragen",
sagt er.
Noch hat Rieger aber den vollen Kaufpreis von 1,28 Millionen Euro nicht
bezahlt. Er hatte lediglich im Vorfeld dem Gericht 100000 Büro als
Bietersicherheit auf den Tisch gelegt.
Schon früher war Rieger offenbar an dem Objekt interessiert. Der Besitzer des
Landhauses Gerhus, der damals, die Verhandlungen führte, ist jedoch im
September 2008 gestorben. Die Erbengemeinschaft, die aus der 68-jährigen Witwe
Elfriede Hennies und den beiden Söhnen besteht, war gestern für eine
Stellungnahme nicht zu erreichen.
• Neues Hetendorf: Nach dem Schulungszentrum in Hetendorf bei Hermannsburg
droht dem Landkreis Gelle mit dem Verkauf nun erneut ein Zentrum für Neonazis.
In Hetendorf hatte sich bis zu ihrem Verbot 1998 regelmäßig die Wiking-Jugend
getroffen. Die Geschichte könnte sich nun wiederholen.
• Forum gegen Rechts kündigt
Proteste an: Sollte Rieger wirklich in den
Landkreis Gelle kommen, kann er sich auf massive Proteste gefasst machen.
Hartwig Erb, DGB-Regionsvorsitzender und Sprecher des Forums gegen Gewalt und
Rechtsextremismus, kündigte schon jetzt Widerstand gegen das Zentrum an.
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