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Kurzbericht - Demo Linden 8.11.08

9. November 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

800 Menschen demonstrierten am Sa. 8.11.08 durch Hannover-Linden. Es war ein praktischer Auftakt für weitere Proteste gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch am 1.MAI 2009 durch Hannover bis hinein nach Linden.

Als Sprecher des Bündnisses gegen Rechts in der Westheide (wo viel nazi-mäßiges los ist und der Widerstand gegen Nazis durchaus Erfolge hat) und zugleich als Elternvertreter in Hannover, war ich zu einer Rede eingeladen.


H-D Charly Braun
























H-D Charly Braun,

- Schulelternratsvorstand IGS Hannover-Linden

- Vorstand Kita-Landeselternvertretung

- Mitglied im Jugendhilfeausschuß der Region Hannover

- Sprecher Bündnis gegen Rechts aus der Westheide

- macht Internationale Jugendarbeit in Bergen-Belsen (Landesjugendring)

- DGB-Regions- und ver.di.-Bezirksvorstand in der Lüneburger Heide

 

spricht am Sa. 8.11.08 bei der Demo „Linden gegen Nazis“  in Hannover-Linden

                              es gilt das gesprochene Wort


Foto: Raoul

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe antifaschistische Freundinnen und Freunde, hochverehrte Spitzel,

 

hier in Linden und Hannover kennt ihr mich wohl eher als Elternvertreter der IGS-Linden oder als Verantwortlichen des erfolgreichen Volksbegehrens zum Kita-Gesetz. Dass ich heute hier spreche an meinem 2. Wohnort Linden, hat damit zu tun, weil ich als Gewerkschafter Sprecher eines Antifaschistischen Bündnisses in der Lüneburger Heide bin   und  mitverantwortlich bin für die Internationale Jugendarbeit in Bergen-Belsen.

 

Kaum dass sich die Nazis unter ihrer alten Parole von vor 1933, „die Städte vom Lande aus erobern“,  sich ausgerechnet für den 1.MAI  aufmachen, bis nach Linden rein marschieren zu wollen, hat sich in Hannover und besonders im roten und MigrantInnen-Ort Linden, sofort der Widerstand geregt. Das ist gut und nötig und ich freue mich sehr darüber.

 

Das Plakat, mit dem für die heutige Demo geworben wird, hat bei meinen Freundinnen und Freunden in der Heide nur Kopfschütteln erzeugt. Lindener AntifaschistInnen präsentieren sich mit ihren Gesichtern. Das würden wir in der Heide nie tun. Das ist viel zu gefährlich.

 Foto: Raoul

In den Dörfern und Städten zwischen Weser und Elbe laufen uns die Nazis buchstäblich täglich übern Weg   . Zwischen Stade und Celle, Verden und Soltau gibt es

-          mehrere Nazi-Läden,

-          Hakenkreuzfahnen in Wohnungen, die von der Straße aus gut zu sehen sind,

-          Wehrsport-Survival-Training,

-          Nazis als Säufer, Scheiben-Einschmeißer, Schläger gegen Punks und Antifas und sie prügeln gar auf Polizisten ein,

-          Nazis, die mal bewaffnet, mal diskutierend versuchen in Antifa- und Gewerkschaftsveranstaltungen rein zu gelangen,

 

-          Ist einer davon Jugendtrainer eines Sportvereins in Walsrode,

-          Beleidigungen und Drohungen nicht nur gegen Fußballer aus MigrantInnen-Familien

-          Neonazis als Verehrer von SS und sog. Wehrmachtshelden,

-          Schlageter-Denkmäler, Visselhövede gar mit eingemeißeltem Hakenkreuz, vor denen Neonazis gern posieren  (Schlageter war 1918 nationalistischer Terrorist, wurde hingerichtet und ist seit dem Märtyrer der Nazis).

 

-          Legt die HIAG-WaffenSS aus Hannover auf dem Soldatenfriedhof Essel am Volkstrauertag ihre Kränze ab,

-          veranstaltet die verbotene „Blood  and Honour“ (Blut und Ehre) –Organisation Feten und Konzerte,

-          findet der „HDJ“ (Bund Heimattreue Deutsche Jugend) Platz für Kindererziehung durch Sonnenwendfeiern, Enthauptungs-Training und mit Zelten die schlicht „Führer-Bunker“ heißen,

-          kauft Rassistenführer Rieger Immobilien für Schulungen und germanische Fortpflanzung

 

-          da können die germanisch-rassistischen Ludendorffer schon seit 30 Jahren mit allerlei Kindern, Jugendlichen und Greisen ihre Ostertagungen unbehelligt in Hotels und Gaststätten durchführen,

-          Autonome Nationalisten die reichlich gesprühte Duftmarken hinterlassen (selbst am Polizeigebäude) und JournalistInnen und Leute wie mich bedrohen und sich gern prügeln.

 

Der Bomlitzer Bürgermeister bekommt an die Wohnungstür geschmiert: „Nicht vergeben, nicht vergessen. Linke haben Namen und Adressen“.

 

Für den Landkreis Soltau-Fallingbostel hat Christian Pfeiffers Kriminologisches Forschungsinstitut herausgefunden, dass dort,  ich zitiere:   Der Anteil rechtsextremer Jugendlicher ist nirgendwo in Deutschland so hoch wie hier“    Und: „Nirgendwo sonst erhalten speziell Jungen so selten eine Schullaufbahnempfehlung fürs Gymnasium wie in SFA“.  Weiter: „… der Anteil der Türken die arbeitslos sind und von Sozialhilfe leben, (ist) so hoch wie nirgends sonst.“

Foto: Raoul
 

Und trotzdem betonen die politisch Verantwortlichen immer gern, dass es sich dort nicht um eine Nazi-Hochburg handele.

 

Bei uns in der Heide ist eine der wichtigsten Kameradschaften, zuhause, die „Snevern-Jungs“. Das sagt auch der Verfassungsschutz und die SJ rühmen sich damit in ihrer homepage. Eine Kameradschaft die gleich 3 NPD-Landtagskandidaten stellte und per homepage für den 1.MAI-Aufmarsch in Hannover wirbt.

Diese Kameraden bemühten sich lange erfolgreich um das Prädikat  der nette Nazi von nebenan“.  Sie buhlen um Akzeptanz in der gesellschaftlichen Mitte. Sie beteiligten sich am Preisskat bei Katholischer Männergemeinschaft und SPD im Nachbarort, spenden Blut, unterstützen kommunales Reinigen der Heide von Touristenmüll (auf ihren Jacken steht „Umweltschutz ist Heimatschutz“).  Sie kämpfen für den weiteren Anbau der schmackhaften Kartoffel Linda und nehmen an Volksläufen an etlichen Orten in Niedersachsen teil. Diese Akzeptanzpolitik lobt die NPD-Spitze als vorbildlich.

 

Ihre Führer hatten wegen solchen Engagements und regelmäßiger Besuche von Ratssitzungen bei einigen Kommunalpolitikern lange ein gutes Ansehen.  Bei Veranstaltungen mit hunderten BesucherInnen nahmen wir deren Politik und Praxis auseinander. Bis Stockholm reichen die Nazi-Aktivitäten. Wir ließen uns nicht täuschen, auch wenn Kameradschaftsführer Matten Behrens bei der Kreis-Jugendhilfeausschuß-Sitzung am 21.2.07 gepflegt im feinen Zwirn erschien.  Ein Grüner Kreistagsabgeordneter hatte völlig recht, als er sagte, dass die Verkleidung und Parfümierung den Gestank der braunen Jauche nicht verhindert.

 

Auch wenn der Schneverdinger Bürgermeister durch Aussitzen verhindert, dass das Bündnis aus Parteien-Gewerkschaften-Initiativen das Schulzentrum für öffentliche Info-Veranstaltungen nutzen kann,   oder wenn in Munster das Rathaus und ein Schützenverein den Jusos Räume für „Rock gegen Rechts“ verweigert – so waren wir in den letzten Jahren dennoch zunehmend erfolgreich und haben den Nazis das Aktionsfeld einschränken können.

 

Und wenn die Politik wach wird, muß das dennoch nicht unbedingt Folgen haben. Da beschließt der Stadtrat Schneverdingen 2007 eine Resolution gegen Rechts. Und als sie nach 10 Tagen gegen die Volkslauf-Teilnahme der Nazis angewandt werden könnte. Da hält sie schon nicht mehr.  Unsere Bündnis- und Öffentlichkeitsarbeit – oft mit Hilfe überregionaler Medien wie NDR und Weser-Kurier – hat  inzwischen dazu geführt, dass die Snevern-Jungs nicht mehr am Volkslauf teilnehmen können, dass sie bei Preisskat von Veranstaltern rausgeworfen werden und dass sie auch da, wo sie noch immer als Besucher Zugang zu politischen Veranstaltungen haben, massenhaft ausgepfiffen werden. Das haben viele engagierte Menschen gut hingekriegt. Das ist prima !

 

Jetzt mussten die Nazis zum Volkslauf gar nach Hameln ausweichen, wo sie mir eine besondere Ehre erwiesen, indem sie sich als  „Charly Brauns Sportfreunde“ anmeldeten. Eine Ehre, die mich eher anspornt, denen auch dort zu Platzverboten zu verhelfen.

 

Nur Bündnisarbeit führt dazu, zu erfahren, wann Nazis Propagandaaktionen angemeldet haben. In Walsrode und Bad Fallingbostel endeten so NPD-Stände immer in einem Desaster für die Kack-Braunen.

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Wir haben in Dorfmark noch was Besonderes: Seit über 30 Jahren trifft sich in den Hotels und Pensionen der heidnisch-rassistische sog. "Bund für Gotterkenntnis" der Ludendorffer zur Ostertagung. Von Kindern bis zu Greisen, darunter bekannte Neonazis oder Leute vom "Bund Heimattreue Deutsche Jugend". Nicht nur Grüne und Rote fragen sich, ob es wohl das ökonomische Tourismus-Interesse war, dass jahrzehntenlang öffentliche Thematisierung und offizielles Handeln nicht zuließ. Als u.a. das Internationale Jugendworkcamp Bergen-Belsen 2008 vor Ort demonstrierte, pöbelten Dorf-Rassisten. Einige Zitate: „Ölaugen“,  „Kanaken raus“,  „unter Hitler haben die Neger nicht auf der Straße getanzt“ und „Affen in den Urwald“.  Autonome Nationalisten ergänzten per homepage:  „Es gibt sie also noch: Aufrichtige und tapfere Deutsche Volksgenossen. Schööööön.“  und  an die Internat. Jugendgruppe gerichtet: „scheint doch lediglich der Aufenthalt im KZ Bergen-Belsen vollkommen unproblematisch und schön gewesen zu sein. Wer hat das Tor aufgelassen?“.

Das alles brachte große Medienresonanz und aufgeregte Reaktionen auch aus Ministerien, so dass sich der Stadtrat genötigt sah, gegen den Willen vieler aus dem Gastgewerbe, eine Aufforderung / Resolution zur künftigen Ausladung der Ludendorffer zu beschließen.

 

            Liebe LindenerInnen ich lade euch ein zum Landausflug, um die Ludendorffer beim nächsten Mal zu vertreiben. Und kommt doch Sonntag 16.11.08, dem sog. Volkstrauertag,  zum Soldatenfriedhof Essel bei Schwarmstedt, wenn die HIAG-WaffenSS aus Hannover und junge Neonazis um Dennis Bührig, dem NAZI-Anmelder für den 1.MAI 09 in Hannover, dort Heldenverehrung treiben wollen.

 

NAZIs raus – die Heide bleibt Lila !!

 

Während wir in Bomlitz für die Rückholung einer abgeschobenen, nun wirklich hier total integrierten Familie, kämpfen, schiebt auch die Stadt Hannover Menschen dorthin ab, wo sie im höchsten Grade gefährdet sind. Es waren LindenerInnen Schulen, Kitas, Kirche die vor einigen Jahren gar gegen den Willen des OB Schmalstieg, die Abschiebung von Familien nach Vietnam verhinderten.  Die Bomlitzer Erfahrung zeigt, dass „Integration fordern und Abschiebung praktizieren“,  nun gar nicht zusammen geht !

 

Ebenso wie vielerlei soziale Ausgrenzungen bereitet solcher Umgang mit MigrantInnen den Nazis den Boden vor.

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Liebe Freundinnen und Freunde,

1933 zerschlugen die Nazis als erstes die ArbeiterInnenbewegung.   GewerkschafterInnen, KommunistInnen, SozialdemokratInnen landeten bereist in den ersten Wochen in KZ's, in Zuchthäusern und auf Friedhöfen. Es ist nur logische Folge, wenn Nazis in Diepholz-Barnstorf  DGB-Plakate zum 1.MAI überkleben. Es ist nur logisch, dass sie mit ihrem sog. "nationalen Sozialismus" versuchen, den 1.MAI für sich politisch zu besetzen und rassistische Lösungen für soziale Probleme propagieren.

 

 

 

 

Wenn Landesvater Christian Wulff vorgestern im TV von Pogromstimmung gegen milliardenschwere Banker faselt, dann stellt er die Welt auf den Kopf.

Da wundert’s denn auch nicht, dass zufällig am gleichen Tag, die konservativ-hörige Landesmedienanstalt (NLM)  radio flora platt macht. Den Sender, der Antifaschismus immer wieder thematisiert und der auch in zahlreichen Sprachen für Menschen im Raum Hannover sendet.

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Die Ideologien von "Standortnationalismus" und "Volksgemeinschaft" sind in diesem repräsentativen Staat der Exportweltmeisterschaft, der Boden auf dem sich Nazis tummeln können. Es wird häufig behauptet, am Nazi-Aufschwung sei die Arbeitslosigkeit schuld - und so schiebt man schnell den Erwerbslosen den braunen Peter zu.

 

Die braune Ideologie soll den sozial Nieder-gedrückten benennen, wer die Sündenböcke für Armut und Sozialabbau sind. Da bietet es sich geradezu an, den anders Aussehenden, anders Sprechenden als sog. Sozialschmarotzer die Schuld zu geben. Es sind aber nicht Mustafa Özdemir oder Sera Milisavljevic, die Tausende entlassen und das sozialstaatliche Netz zerreißen.

            Es sind Wirtschaftsführer wie Hundt, Ackermann, oder mein nicht-verwandter Namensvetter Braun sowie ihre politischen Hilfswilligen, denen soziale Sicherung, Toleranz und Solidarität gegenüber Armen, Kranken, Alten, Behinderten u.a. totale Fremdworte sind. Ihr Handeln wird vom Profitstreben bestimmt und bestenfalls noch vom Vorbeugen gegen Proteste, Streik und Rebellion. Die Politik der Senkung von Vermögenssteuern einerseits und andererseits Verarmung und Kontrolle für HARTZ4-Abhängige, teilt diese Gesellschaft in Superreiche und sog. Unterschicht, in Nützliche und Überflüssige. Der von Konzernherren geforderte, schleichende Abbau der Sozialversicherungsbeiträge und die Privatisierung der Kosten bei Sozialem, Gesundheit, Bildung u.a., dient einzig den Profitinteressen der Großen und Mächtigen. Gibt es einen speziellen Arbeitskräfte-Bedarf, dann gibt es auch mal vorübergehend Greencards für indische PC-Experten.

 

Für andere Menschen werden die Schotten mit Stacheldraht z.B. am Mittelmeer gegen hungernde und vor Verfolgung und Folter fliehende, dicht gemacht. Wer es dennoch schafft in dieses heimliche Reich, dieses reiche Deutschland zu kommen, denen wird das Leben möglichst unbequem und oft genug verdammt unmenschlich und unheimlich gemacht.

 

63 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus eifern die Neonazis weiter ihren historischen Vorbildern nach.

Es sind oft die gleichen Menschen, die hier und heute sozial ausgegrenzt werden und obendrein Zielscheibe faschistischer Anschläge sind. Es trifft jene die z.B. als Behinderte oder Obdachlose nicht oder nicht ausreichend leistungsfähig sind oder nicht für die Wirtschaft gebraucht werden. Es sind Menschen die als, uns angeblich "ausnützende Ausländer" von Regierenden diffamiert werden und deren soziale Rechte weiter und weiter zerdrückt werden. Die Nazis fühlen sich ermutigt, sich zu grausamen Vollstreckern eines vermeintlichen gesellschaftlichen Konsens über Verwertbarkeit aufzuspielen. In Konzentrationslagern sortierten die Nazis gleich an der Rampe die Menschen für Gaskammer oder Vernichtung durch Arbeit. Die Neonazis trainieren bereits dafür an vielen Einzelnen.

 

Um es ganz klar zu sagen:

            Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen !

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Wo sich Ministerpräsident Oettinger und ein Harzer Dorfbürgermeister als Nazi-Türöffner betätigen, können sich Kinder "NS-Black Metal"-Musik aus dem Internet runterladen. Das Recht des Stärkeren dudelt per I-pod in die Köpfe. So wird Rassismus förmlich aufgesaugt.      

          Junge Menschen brauchen überall Möglichkeiten und Zentren, um selbstbestimmte antifaschistische Kultur zu leben. Und sie brauchen existenzsichernde Ausbildungs- und Arbeitsplätze !!

 

Das Beste, was wir an antifaschistischer Erziehung für unsere Kinder tun können, ist, selbst vorbildlich im Handeln zu sein. Vorbildlich im Handeln:  Wie es jene tun, die von Abschiebung Bedrohte mit Kirchenasyl schützten.  Wie jene, die Deserteure vorm Abflug zum Hindukusch vor den Feldjägern verstecken. Wie jene, die sich nicht nur auf den Spargelfeldern gegen Dumpinglöhne für ausländische Billigarbeitende wenden,   Wie jene, die gegen Sozialabbau und Ausgrenzung von z.B. Behinderten, Alten und Pflegebedürftigen eintreten,    Wie jene, die jeglichen Faschisten die Straßen, Kneipen, Internet, Rathäuser und vor allem die Köpfe verwehren.

 Foto: Raoul

Die Geschichte hat uns eine Lehre erteilt. Es ist notwendig, bereits den Wegbereitern der Neofaschisten entgegenzutreten.  Aus den Folgen sozialer Ausgrenzung lernen wir: Antifaschismus ist auch eine sozialpolitische Aufgabe ! 

 

No-go-areas für Nazis überall, auch in der Heide, in Hannover und Linden !

 

Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten.          Nieder mit dem Faschismus !    Hoch die internationale Solidarität !



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