Overblog Alle Blogs
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung

Heldengedenken der Neonazis - lasst es uns stoppen

20. November 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Norddeutschland

anbei einige Beispiele aus NPD- und anderen Rechten Publikationen:

 


Quelle: Homepage „Bürgeriniative für zivilcourage Wolfsburg“

 

18.11.2008

 

 

Heldengedenken am 16.11.2008 in Wolfsburg

Bilder zum Heldengedenken

Am 16. November 2008, dem Heldengedenktag, bzw. dem Volkstrauertag entschlossen wir uns vor dem Denkmal am Klieversberg in Wolfsburg eine Kundgebung für die Vertriebenen, Getöteten und Kriegsgefallenen der Weltkriege durchzuführen.

Plangemäß trafen wir uns an einem nahe gelegenen Ort, um uns von dort  in geordneten Reihen zum Denkmal zu bewegen.

Unsere 17-Personen starke Gruppe, darunter Kameraden aus Wolfsburg, Helmstedt und Braunschweig, marschierte mit schwarzen Fahnen und einem Banner um 13 Uhr Richtung Vertriebenen-Denkmal.

Nach dem ruhigen und besinnlichen Marsch versammelten wir uns gemeinsam vor dem Denkmal, voller Erwarten auf die Rede eines Kameraden aus Wolfsburg.

In der Rede beschrieb er, mit welchen Qualen und Ungerechtigkeiten die Heimatvertriebenen sich Ende des Krieges herumplagen mussten und gedachte den gefallenen, deutschen Soldaten, die tapfer bis zum letzten Tropfen Blut für ein freies Abendland und für ihr Volk kämpften.

Er erklärte auch, weshalb wir uns an diesem Denkmal versammelten und dass es unsere Pflicht ist, das weiter zu führen, was unsere Ahnen begannen - den Kampf für unser Volk.

Nach der Rede hielten wir eine Schweigeminute für diejenigen ab, denen wir verdanken, dass wir heute leben dürfen.

Anschließend legten wir den Kranz mit der Aufschrift „In Gedenken an die Helden und Opfer beider Weltkriege – In Treue fest – BfZ Wolfsburg“ vor das Denkmal nieder und zündeten Kerzen an, welche wir ebenfalls vor das Ehrenmal stellten.

Abschließend verließen wir still und vereint die Stätte des Geschehens.

Als wir uns an einem anderen Ort nochmals trafen, um uns zu verabschieden, zeigte die Staatsmacht wieder mal ihr hässliches Gesicht.

Zunächst wurde beobachtet, dann Verstärkung gerufen, in der Folge wurden die Personalien der anwesenden Kameraden festgestellt und als kleines I-Tüpfelchen wurde ohne Angabe eines Grundes sogar ein Kamerad in Gewahrsam genommen. Welchen man anschließend wieder gehen lassen hat und sich bei ihm entschuldigte, da es sich angeblich um eine Verwechslung gehandelt habe.

Für alle anderen endete der Vorgang mit Platzverweisen und Stadtverboten.

Nicht desto trotz, eine gelungene Veranstaltung und schließlich sollen die Polizisten ja auch mal was tun für ihr Geld...

Nachtrag: Erschreckend ist, dass bereits am darauf folgenden Tag deutschfeindliche Täter unseren Kranz schändeten indem sie die Scherpen abschnitten. Strafanzeige wird gestellt.


Heldengedenken in Heiligenstadt  

                          

 

                          

Dienstag, 18. November 08

                          

Gespenstisches Licht umhüllt die 50 Treuen, die sich aufgemacht hatten, um der ermordeten Zivilisten und gefallenen Soldaten beider Weltkriege zu gedenken. Sanftes Dämmerlicht erhellt ihren Weg zum Gedenkplatz. Geführt werden sie von der innersten Überzeugung ihres Seins: Dem Wissen um ihre Verantwortung als Erben deutscher Frontsoldaten und Freiheitskämpfer, als Mahner und als Fortführende des Ahnenwerkes.

"Ein Schaudern geht durch ihre Reihen, als sie unter den Millionen Augen ihrer Soldaten Aufstellung nehmen.
Der Wind lässt die Fahnen noch einmal kräftig wehen, als die Worte des ersten Redners erklingen und er darlegt, welchen Geist sie für immer in sich tragen müssen, um das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Dass sie Opfer einer Zeit wurden, als die Völker Europas in ein sinnloses Morden getrieben wurden - Opfer des 30-jährigen Weltbrandes über Europa.
Ein weiterer Kamerad ergreift das Wort und führte eindrücklich vor, mit welcher Brutalität alliierte Besatzer vorgingen, um die tapferen Soldaten zu brechen - und wie auch heute noch deren Ansehen und Erbe in den Schmutz gezogen wird. Er betont, dass sie an diesem Tage aller Männer und Frauen gedenken, die im Kampf um die Freiheit Deutschlands gefallen sind.
Danach senken sich die Fahnen und eine Schweigeminute wird eingelegt. Nach dem Niederlegen der Kränze erklingt das Lied des guten Kameraden.
Für einen Moment scheint es, als ob die Kämpfer einer besseren Zeit in ihrer Mitte weilen würden.

Der Zug nimmt zum letzten Mal Aufstellung und eines ist gewiss: Sie werden wiederkommen, Jahr für Jahr. Sie werden solange das Andenken hochhalten, bis den Helden vergangener Tage wieder gebührende Ehre widerfährt.

(Den Stadtvätern und Politikern, die alle Veranstaltungen an diesem Tage verboten hatten zum Trotz werden sie wiederkommen)


                                                                                                                             

Heldengedenken in Bad Lauterberg auch im Jahr 2008

 

 

 

Sonntag, 16. November 08

Im Vorfeld unserer eigentlichen Gedenkveranstaltung für die gefallenen Soldaten und ermordeten Zivilisten beider Weltkriege ist eine kleine Abordnung nationaldenkender Deutscher aus parteigebundenen und freien Kräften auch in diesem Jahr wieder auf dem Friedhof in Bad Lauterberg Ihrer Ehrenpflicht nachgekommen.

 

 

 

 

Unser Weg führte uns am frühen Sonntagnachmittag zuerst an das Denkmal für die Opfer des ersten Weltkrieges. Da bereits von anderer Seite ein Kranz niedergelegt worden war, beließen wir es bei der Aufstellung zweier Lichter der Erinnerung an die Verstorbenen. Nach einer kurzen Zeit des Gedenkens ging es dann weiter zum Denkmal für die Toten der Jahre 1939 bis 1945, bei dem wir ebenfalls schon einen Kranz vorfanden. Auch hier ließen wir uns einige Gedenkminuten nicht nehmen, bis wir dann vorläufig und gemeinsam unseren Heimweg antraten.

Wenn man bedenkt, wofür diese Menschen ihre Leben ließen, stimmt es um so nachdenklicher und trauriger, daß auch in diesem Jahr wieder in enormem Umfang eine Überwachung gedenkwilliger Deutscher stattfand, Zivilstreifen im Viertelstundentakt – von Freiheit ist in diesem Lande nicht wirklich etwas zu spüren. Dennoch ist es uns gelungen, die kurzen Momente der Unachtsamkeit auszunutzen, um unserer Toten würdig gedenken zu können.

Auch in den kommenden Jahren werden wir uns diese Ehrenpflicht keinesfalls nehmen lassen.

Carsten Steckel, 16. November 2008

Letzte Aktualisierung ( Montag, 17. November 08 )

 

Quelle.Homepage KV der  NPD Osterode


 

 

Montag, 17. November 08

 

Nachbetrachtungen zum diesjährigen Heldengedenken

Trotz eines nicht unerheblichen Aufgebots an BRD-Stasi, das zum ersten Mal von Nadelstich erkenntnisreich observiert wurde, konnten in unserer Region die Gedenkfeiern zu Ehren der in beiden großen Kriegen Gefallenen störungsfrei durchgeführt werden.

Schon am frühen Nachmittag kam eine kleine Abordnung ihrer Ehrenpflicht auf dem Bad Lauterberger Bergfriedhof nach.

Die zentrale Gedenkfeier wurde in Heiligenstadt durchgeführt. Noch vor dem Eintreffen der von Denunzianten herbeigerufenen „Ordnungshüter“ fand die Veranstaltung ihr geplantes würdiges Ende.

Die Nadelstichaktivisten trafen sich in ihrem Stützpunkt, um zum ersten Mal eine eigene Gedenkveranstaltung durchzuführen. Hervorragend vorbereitet von der Planungsgruppe um v. Hutten, ging es zunächst motorisiert in die Nähe der Weihestätte, die dann in geordneter Formation zu Fuß aufgesucht wurde. Im Schein der Fackeln wurde zunächst der Toten des ersten großen Krieges gedacht. Ein Kamerad verlas ein bewegendes Kapitel deutschen Opfermutes aus Ernst Jüngers „Stahlgewitter“.

Bei der Ehrung der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs ging der Redner auf die Schmähungen und Verleumdungen ein, denen die Angehörigen der Wehrmacht durch verblendete Lumpen und weichgespülte Opportunisten aus dem eigenen Volk ausgesetzt sind. Während im Gegensatz dazu, die Soldaten der Wehrmacht durch ihre ehemaligen Kriegsgegner Respekt und Hochachtung erfahren. So wurde u.a. aus dem Vorwort des Buches „Die Schlacht um Monte Cassino“ von Janusz Piekalkiewisz zitiert: Die deutschen Fallschirmjäger, von den amerikanischen Soldaten achtungsvoll als „Grüne Teufel“ bezeichnet, besetzten die Trümmer der Abtei. »… Es waren verwegene, wackere und selbstbewusste Kämpfer, meistens Freiwillige, alle unter 24 Jahre. Sie waren vorzüglich ausgebildet, hatten viele Schlachten durchkämpft und standen schon oft in schwierigen Situationen. Solche Soldaten ergaben sich nicht leicht und führten den Feuerwechsel auch dann noch weiter, nachdem sie von den angreifenden Wellen überrollt wurden, wobei sie nach allen Seiten und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen, deren sie habhaft werden konnte, kämpften…« Dieser Einschätzung der „Grünen Teufel“ die monatelang der alliierten Übermacht trotzten, braucht man nichts hinzuzufügen, sie stammt übrigens von dem polnischen Offizier im Generalstab, Major A. Zajac.

Der Redner schloss mit einem kurzen Ausblick auf die Zukunft, die gewaltige Veränderungen bringen wird. Die herrschenden westlichen Systeme des moralischen Verfalls durch Werteumkehr befinden sich bereits im Anfangsstadium der Degeneration.

Die neue Zeit - unsere Zeit - kommt!

Mit dem Senken der Fahnen und der Fackeln und einem stillen Gebet, endete die würdevolle Totenehrung.


Aktionsgruppe Nadelstich   (AGNS)

 

 

 

Quelle: Hompegae NPD KV Osterode
Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post