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Die Erinnerung bewahren

11. Februar 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Freiheitsrechte


Quelle: Blickpunkt 11.02.2009
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U
<br /> <br /> warum wurde alles gelöscht<br /> <br /> <br /> <br />
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P
<br /> <br /> Da wurde nichts gelöscht!<br /> <br /> <br /> <br />
C
<br /> <br /> Warum wurden hier sämtliche Veröffentlichungen von mir gelöscht?<br /> <br /> <br /> <br />
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P
<br /> <br /> Da wurde nichts gelöscht!<br /> <br /> <br /> <br />
C
<br /> <br /> Die gesamte Akte könnte man schließen, wenn....., ja wenn seitens der Staatsan-<br /> <br /> <br /> waltschaft Anklage erhoben wäre und somit eine Verurteilung statt finden würde.<br /> <br /> <br /> Benner hat sämtliche Dokumente gefälscht. Schreiben an die Justiz mit meinem Namen eingereicht und so hat er auch sämtliche Schreiben ausgestellt, die ich von der Justiz erhalten habe. Es war ein<br /> leichtes für ihn, an Amtsstempel, Papier, Briefumschläage, Freistempel etc. zu kommen. Die beste Freundin seiner Ehefrau ist als Urkundsbeamtin beim Amtsgericht Rottweil angestellt. Dieser<br /> Zustand, das ist jedem bekannt, läßt die Vermutung zu, dass hier die Quelle war. Nicht genug damit. Diese Frau ist das Verhältnis des vor 3-4 Jahren aus dem Amt des Landgerichts ausgeschiedenen<br /> Direktors. Hier geht es nicht mehr um Hinz und Kunz, sondern um hochrangige Juristen, die  erpressbar waren. Das ganze ist besonders verwerflich und ekelhaft weil über diese Zustände alle<br /> Bescheid wußten.<br /> <br /> <br /> Dieser ehemalige Direktor geht (muss) heute noch bei dieser Beamtin zuhause ein und aus. <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
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C
<br /> <br /> Meine bisherigen Berichte möchte ich hiermit erweitern.  Er hat ja bisher sämtliche Schreiben gefälscht. Mittlerweilen bin ich dahinter gekommen, dass die wenigsten Schreiben die ich aus der<br /> Staatsanwaltschaft oder dem Gericht erhalten habe, auch von diesen Ämtern tatsächlich stammen. Und so wie er mir mit gefälschten Dokumenten und den unwahrscheinlichsten Namen geschrieben hatte,<br /> hat er auch mit meinem Namen an diese Ämter geschrieben.  Nun will er seid Monaten einfach Geld von mir. Dafür war ihm kein Amtstitel zu schade mit denen er diverse Schreiben unterzeichnete.<br /> Das vorletzte Schreiben schickte er mir angeblich aus der Staatsanwaltschaft aus der Schillerstreße. Den Briefumschlag benützte er aus dem Amtsgericht. Er macht das so, dass wenn die Kanzlei an<br /> einem Tag Post erhält aus dem Gericht, benützt er diesen Umschlag um seine schändliche Post an den Mann (mich) zu bringen.  Auf keines seiner Forderungen ging ich ein. Zuerst hätte ich Post<br /> vom Gerichtsvollzieher erhalten müssen, aber hier macht keiner mehr mit.Nun erhielt ich von ihm ein Schreiben, das die Ankündigung einer Freiheitsstrafe ankündigte. Un Schwäbisch Gmünd wäre ein<br /> Platz für mich reserviert. Auch hier gab es keine Euro 1700,-- die er wollte. Die Polizei in Schramberg wie Rottweil wurden informiert und von hier durfte niemand diesen verrückten Fall<br /> übernehman. Benner war noch raffienierter, er schickte zwei Beamte von der Autobahnpolizei. Ich hatte keine Chance als zur Bank zu gehen und die Hälfte dieser Summe den Beamten auszuhändigen.<br /> Darüber ging umgehend eine Meldung an Herrn Sigg Rottweil. Die Strafanzeige erfolgt bei der Staatsanwaltschaft gegen diese Beamte. In dieser Familie muss es knapp sein mit dem Geld, sonst käme er<br /> nicht auf die Ideen solche Dinger zu drehen.<br /> <br /> <br /> Ich hoffe, dass ich meinen Bericht hier nicht mehr ergänzen muss. Vor allen Dingen,  ich von diesem Straftäter in Ruhe gelassen werde<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
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C
<br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Das teilte ich auch unserem Landrat in Rottweil mit. Das wurde überhaupt nicht gehört. Für die „Wahrheit“ musste ich noch Euro 100,-- als Strafe an das Landratsamt bezahlen. Ist das der viel<br /> gelobte Rechtsstaat? Herr Winkler war einziger Kandidat und es blieb dem Bürger nichts anderes übrig, als ihn zu wählen. In einer Gemeinderatssitzung nannte er meinen Namen und dass ich<br /> Beschwerde gegen seine Wiederwahl eingelegt hätte. Am anderen Morgen konnte ich in unserer Zeitung sein<br /> <br /> <br /> Konterfei sehen und die Mitteilung, dass es in Dunningen eine Frau gäbe, die gegen seine<br /> <br /> <br /> Wiederwahl etwas einzuwenden hätte. Der Journalist lehnte eine Gegendarstellung ab. Nie gab es eine Veröffentlichung einer Gemeinderatssitzung. In dieser vom 09.11.2008 veröffentlichte er im<br /> Google den nachfolgenden Text, den ich aus seiner Veröffentlichung heraus kopiert habe. Dass seine Ehefrau mir einige Zeit auf meinem Spaziergang immer wieder „rein zufällig“ begegnete, kann<br /> sogar bestätigt werden. An einem Mittag ging jemand anderes mit unserem Hund Gassi und auch hier tauchte sie auf.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> e) Wahleinspruch zur Bürgermeisterwahl am 09.11.2008<br /> Gegen die Bürgermeisterwahl am 09.11.2008 wurde von Frau Christa Uttenweiler aus Dunningen Einspruch erhoben mit der Begründung, der wiedergewählte Bürger-meister sei nicht tragbar wegen einer<br /> angeblichen „rechtskräftigen Verurteilung“ vor 2 ½ Jahren (darüber ist nichts bekannt). Neuerdings werde auch behauptet, dass die Ehefrau des Bürgermeisters die Einsprecherin vor 2-3 Jahren<br /> „verfolgt“ haben soll. Vor der Wahl wurde von derselben Person Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg erhoben mit dem Ziel, den Wahlbewerber Gerhard Winkler nicht als Wahlbewerber zur<br /> Bürgermeis-terwahl zuzulassen. Die Kommunalaufsicht beim Landratsamt Rottweil empfahl, den Einspruch zurückzunehmen, was abgelehnt wurde. Damit ergeht eine kostenpflichtige Entscheidung, gegen<br /> die beim Verwaltungsgericht Freiburg Klage erhoben werden kann. Die Amtseinsetzung des wiedergewählten Bürgermeisters verzögert sich dadurch.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Zu diesem Zeitpunkt war die Klage schon 4 Monate in Freiburg. Er hätte dem Gericht die offiziellen Unterlagen vorlegen müssen. Das konnte er nicht. Im Gegenteil jetzt schob er mir diesen<br /> schwarzen Peter zu, dass ich nichts vorlegen könnte.Als wir unser Haus unter Polizeibegleitung räumen mussten, hat uns Herr Winkler eine Unterkunft zugewiesen, weil wir, wie er so schön mitteilen<br /> ließ, obdachlos seien. Dieses Schreiben war zwar in einem gelben Umschlag aber nicht registriert in den Unterlagen der Gemeinde. Der wurde nur so eingeworfen. Herr Präsident vom<br /> Verwaltungsgericht hat mir im Oktober 08 eine Mitteilung zukommen lassen und das gleiche Schreiben erhielt ich im März 09 wieder,aber nicht mehr vom Präsidenten sondern vom BM. Hier war der Kopf<br /> und die freundlichen Grüße das gleiche, nur der Text war geändert worden. Leider hat man vergessen das Datum am Briefkopf zu beachten, denn das gefälschte Schreiben zeigte das Datum vom Oktober<br /> 08 an. Nicht nur, dass man hier Betrug und Urkundenfälschung nachweisen konnte, sondern dass auch hier das Postgeheimnis verletzt wurde, spielte weder in Freiburg eine Rolle, noch als<br /> Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Normal hat ein Gericht einen Freistempel und so war ich doch verwundert als ein weiteres Schreiben zwei verschiedene Aufkleber von<br /> Briefbeförderer kam. Das Urteil selbst wurde nachweislich nicht in Freiburg geschrieben, das kam zwar auch in einem gelben Umschlag aber ohne Freistempel. In diesen Briefumschlägen war nie diese<br /> Urkunde, in der die Unterschrift des Empfänger, Datum und die Unterschrift des Briefträgers festgehalten ist. Diese Urkunde ist nummeriert im Gericht. Obwohl hier mehr als deutlich gemacht wurde,<br /> dass unser BM der schuldige Teil ist, musste ich auch die Gebühren an diesem Verwaltungsgericht bezahlen. Das waren ca. stolze Euro 350,-- . Für die Lügereien, die Betrügereien und Fälschereien<br /> unseres BM.<br /> <br /> <br /> Abgeschreckt durch das Verhalten meines ehemaligen Anwalts, der mich als seine Mandantin<br /> <br /> <br /> geschädigt hatte, bemühte ich keinen Anwalt mehr. Das kann man vergessen. Aber ich habe einen<br /> <br /> <br /> Anwalt insofern, der mir des öfteren hilft, wenn ich im Ungewissen bin. Diesen Mann wollte man<br /> <br /> <br /> unbedingt finden. So hat Benner Papiere ausgestellt und hat mir zweimal die Polizei ins Haus<br /> <br /> <br /> geschickt. Das erste mal wurde mein PC und Drucker mitgenommen und das zweite mal wurde<br /> <br /> <br /> mein Laptop beschlagnahmt. Das zweite mal kamen die Beamte sogar zu dritt. Die Geräte bekam ich erst zurück, als ich den Polizeipräsident von Freiburg angeschrieben hatte. Nun stellte sich<br /> <br /> <br /> im Nachhinein heraus, dass ein Polizeibeamte der unmittelbare Nachbar von Benner ist. Kürzlich schickte er mir wieder diesen Beamten mit einem Kollegen, die einen angeblichen Brief der<br /> Staatsanwaltschaft überbringen mussten Grund der Übergabe, ich hätte mich bei der Gemeindeverwaltung und der Post mit unbekanntem Ziel abgemeldet. Wir sind<br /> <br /> <br /> zwar ein kleinerer Ort, aber es werden oftmals Häuser von Fremden erworben, was man nicht gleich erfährt. Auch in dieser Hinsicht war jede Anzeige sinnlos. Benner geht vielleicht???? immer noch<br /> seinem Beruf als Anwalt nach, und so werde ich mich einstellen müssen, derartig abartige<br /> <br /> <br /> schizophrene Dinge dieses Mannes abzuschmettern.<br /> <br /> <br /> Ob es das Amtsgericht, das Landgericht, das Oberlandesgericht, selbst das Verfassungsgericht oder<br /> <br /> <br /> der Bundesgerichtshof, es sah nie jemand einen Grund zu ermitteln oder Klage zu erheben. Wie<br /> <br /> <br /> heißt es „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“Was hinter verschlossenen Türen gehandelt wurde, zählt nicht. Ich war immer die Geschädigte. Das läuft jetzt so ca. 25 Jahre und an den<br /> Gerichten wie Straßburg und Den Haag geht es leider etwas länger. Wenn unsere Gerichte und Staatsanwaltschaften korrekter arbeiten würden, müsste man diese nicht bemühen. Aber selbst hier hat<br /> Benner immer wieder versucht und auch zum Teil bis zur Entdeckung, Schlupflöcher geschaffen. Nicht einmal diese Gerichte respektiert und achtet er.<br /> <br /> <br /> In dieser Veröffentlichung möchte ich auch nicht Herrn Rechtspfleger Haller außen vorlassen. Ihn schrieb ich zwei mal an und erbat eine Kopie der Überschreibung. Nach Beendigung der Versteigerung<br /> unterschreiben Käufer und Verkäufer ein Dokument. Dieser Vorgang muss dem Grundbuchamt mitgeteilt werden. Er selbst lehnte eine Beantwortung ab, und überließ auch diesen Schritt Gerhard Benner.<br /> Herrn Präsident Stilz Stuttgart übersandte ich sämtliche Schriftstücke, die von Benner an mich gingen. Bis zum heutigen Tag gab es noch nicht einmal eine Bestätigung des Erhalts dieser Dokumente,<br /> geschweige denn eine Klage. Auch hier wurden alle Straftaten geduldet. Am Anfang habe ich versucht das Justizministerium einzuschalten. Hier gab es einer dem anderen.<br /> <br /> <br /> Auch der Generalstaatsanwalt Pflieger griff zu Ausreden. Es kam eine ganze Abordnung nach Rottweil und am anderen Tag kam die Lobeshymne über die Staatsanwaltschaft Rottweil. Es hat noch niemand<br /> bestritten, dass auch dort einige sitzen die korrekt ihre Arbeit verrichten. Aber<br /> <br /> <br /> Dr.Foth eben nicht. Wenn mir bekannt ist, dass eine fremde Person meine Post beantwortet, und das als Staatsanwalt, leite ich andere Schritte ein. Herr Goll selbst hat nie sich geäußert. Das<br /> <br /> <br /> letzte Schreiben meinerseits wurde von ihm zurück geschickt, mit dem Aufdruck, Ich hätte zu wenig Porto bezahlt. Dümmer geht es nimmer. Aber Herr Goll muss ja mit rechnen, dass die FDP raus<br /> fliegt und dann ist er auch wieder nur Anwalt. Hier kann dann die Revanche kommen von<br /> <br /> <br /> den Herren und Damen Richter oder Staatsanwalt. Er muss sich einfach ein Hintertürchen offen halten. Das nennt man Demokratie und Rechtsstaat.<br /> <br /> <br /> Reicht in solch einem Fall und für solch einen Menschen das Wort „Krimineller“ noch? Ich<br /> <br /> <br /> bezweifle das. Und so werde ich mich für meinen Teil rechtfertigen und das bei einem Anbieter<br /> <br /> <br /> veröffentlichen wo es niemand löschen kann. Zur Rechenschaft ziehen kann man mich auch nicht,<br /> <br /> <br /> denn ich habe für alles sämtliche Beweise.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
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