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evGn - INFO-

29. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Bildung

evGn -INFO- als PDF zum Download




Der evgn wünscht sonnige und erholsame Osternferien!
Pascal Zimmer ist neuer Vorsitzender
des 12. Landeselternrates (LER) Nds
Pascal ist 51 Jahre, verheiratet, zwei Kinder,
(Véronique 13, Yannick 11) ist Vorsitzender des
Kreiselternrates im Landkreis Harburg und als Arzt
allgemeinmedizinisch tätig.
Der LER-Vorstand von links:
Stefan Bredehöft, Judith von
Witzleben-Sadowsky, Pascal
Zimmer, Sabine Hohagen
und Dietmar May.
Der „Elternverband für
Gesamtschulen Niedersachsen“ (evgn), 6 Monate
alt, mit annähernd 1000 Eltern, gratuliert herzlich und
freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit im
Interesse unserer Kinder!
In unserer Wut wollen
wir nicht untätig bleiben
Eltern schreiben: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident
Köhler, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr
geehrter Herr Ministerpräsident Oettinger,
die Trauer und die Verzweiflung nach dem Verlust
geliebter Kinder, Frauen und Männer sind noch
überall gegenwärtig. Insbesondere bei uns, den Angehörigen. Der Gedanke, warum es
ausgerechnet unsere Liebsten getroffen hat, und wie es überhaupt zu dieser Tat kommen
konnte, wird uns unser Leben lang begleiten. In unserem Schmerz, in unserer Hilflosigkeit
und in unserer Wut wollen wir aber nicht untätig bleiben. Deshalb wenden wir - die Familien
von fünf getöteten Schülerinnen - uns an die Öffentlichkeit.
Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen,
damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann. (…) Wie konnte es geschehen? Wir
wollen wissen, an welchen Stellen unsere ethisch- moralischen und gesetzlichen Sicherungen
versagt haben. Dazu gehören auch das Aufzeigen der persönlichen Verantwortung und die
daraus folgenden - auch juristischen - Konsequenzen."
Familie Kleisch, Marx, Minasenko, Nalepa, Schober und Schweitzer
Niedersachsens größter Elternverband
7.09
Elternverband für
Gesamtschulen Nds
„Schaffen Sie endlich das mehrfach gegliederte
Schulsystem ab. Gehen sie von der Selektion
zur Kooperation und Inklusion über!“
Etliche baden-württembergischer Bildungsinitiativen schreiben gemeinsam „anlässlich des 8.
deutschen
Schulamoklaufs seit
1999“ einen „Offener
Brief an alle
Kultusminister und
Ministerpräsidenten der
16 Bundesländer, an die
Bundeskanzlerin und die
Bundesministerin für
Bildung (?)
Schulamokläufe haben
viele Ursachen. Aber sie
haben auch etwas
mit dem Zustand der
heutigen Schulen zu tun.
(?) Das Schulsystem ist (?) eine Institution, die Stress erzeugt, Ängste verstärkt und zu
einer Vielzahl psychischer und psychosomatischer Erkrankungen führt. (?) Schulen sind
immer noch Institutionen, die Selektion und Ausgliederung wichtiger nehmen als ihren
pädagogischen Auftrag (?) Schulen müssen sich in Einrichtungen verwandeln, die Kinder
und Jugendliche so annehmen können, wie sie heute sind: nämlich oft irritierte,
problembeladene junge Menschen, die nach Orientierung suchen (?) Schaffen Sie endlich
das mehrfach gegliederte Schulsystem ab. Gehen sie von der Selektion zur Kooperation und
Inklusion über!“
„Was sind das für Kinder? (?)
die mit dem System nicht
zurechtgekommen sind - sich
zurückgezogen haben - dem
druck nicht standgehalten haben
- untergegangen sind (?)?
(?) Was tut man unseren
Kindern an? (?) Die Schule
nimmt den Kindern die Kindheit
derart massiv!!! (?) Grüße
von Birgit“
NRW: 70 Hinweise auf Amokdrohungen an Schulen –
Sommer: „Androhung kein Scherz, sondern Straftat“
http://www.zwd.info/index.php?cat=1&group_id=102&id=8188&content_id=83&action=show_news
„Amokläufer wählen ihre Schule als Tatort aus, weil sie das Gefühl von
Kontrollmangel wettmachen wollen - und weil sie dort große
Verletzungen erfahren haben.“ (Frank Robertz, Leiter des "Instituts für
Gewaltprävention und angewandte Kriminologie" (IGaK) in Berlin.)
http://www.sueddeutsche.de/panorama/165/461787/text/?NEWSLETTER=taeglich
Das Allerletzte:
„Als "unangemessene, peinliche Reaktion" des
Philologenverbandes auf den Amoklauf von
Winnenden hat die Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW) dessen Forderung nach einer
"Gefahrenzulage für Lehrkräfte" gewertet. (?)
Gehaltsforderungen in den Zusammenhang mit dem
Amoklauf zu bringen sei geschmacklos?“
Traurig, ein Schüler im Internet:
Wie kann ich mich der Schule entziehen?
Also ich bin in der 11. Klasse des Gymnasiums
und ich habe meinen erweiterten
Realschulabschluss.
Ich habe gemerkt dass die Schule nichts für
mich ist. Jetzt möchte ich da weg aber mein
Direktor lässt mich nicht. Er hat irgendwas von
12 Jahre Schulpflicht geredet aber ich halte das
nicht länger aus! Was kann ich machen da
nicht mehr hin zu müssen? Schließlich habe
ich doch schon einen Abschluss!
Beste Antwort - Ausgewählt vom Fragesteller
Lass dir nix einreden. Ich bin auch nach der 11. Klasse abgegangen, die Schulpflicht hast du
mit deinem Realschulabschluss erfüllt.
Schreib einfach nen kurzen Antrag (Hiermit beantrage ich meine Ausschulung zum...)
Du musst halt nur zusehen, dass du gleich ne Ausbildung findest.
Ich habs genauso entschieden und ich kann dich verstehen. Alles Gute auf deinem Weg!
http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=A0WTc63jYc7J4AAB7AwVDAx.;_ylv=3?qid=2009031
8163144AAd40Wr
Apostel
Paulus
Kirche
Dr. Heidi Knake-Werner (Senatorin für Integration,
Arbeit und Soziales des
Landes Berlin) schreibt:
Lieber Bernd Siegel,
in alter Verbundenheit (?) und einer
langjährigen engagierten Debatte in den
70ern, freue ich mich über neue Initiativen
(?)
Ich denke, das Konzept „länger gemeinsam
lernen“ hat nichts an seiner Aktualität
verloren. Im Gegenteil: Gerade heute
müssen wir feststellen, welche
verheerende Wirkung es für die Zukunftschancen junger Menschen hat, wenn
sie schon in der Schulzeit abgehängt werden. Unser Bildungssystem gehört
zukunftsfähig umgebaut, damit alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von
Herkunft und sozialem Status gleiche Lebenschancen haben.
Viele Grüße Dr. Heidi Knake-Werner
Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales des Landes Berlin
"Durch das Schulsystem werden schon
zehnjährige Kinder - und in der Regel definitiv -
in Leistungsgruppen eingewiesen, die durch das
Berechtigungswesen einer entsprechenden
Gruppierung den sozialen Positionen zugeordnet
sind. (...) Die Schule ist deshalb ein
sozialpolitischer Direktionsmechanismus , der
die soziale Struktur stärker bestimmt als die
gesamte Sozialgesetzgebung der letzten 15
Jahre." (Georg Picht 1964 "Die deutsche
Bildungskatastrophe" in Wochenzeitung "Christ
und Welt")
Grundlage: Die OECD veröffentlichte 1963
eine Untersuchung über den Bedarf an
wissenschaftlich ausgebildeten Menschen, die
eine alarmierende Rückständigkeit des
deutschen Bildungssystems konstatierte.
Bernd Siegel, (Nord-West-Zeitung
6.2.1978): „Reformen im Bildungswesen
sind längst überfällig und in vielen Ländern
längst vollzogen. (?) Die integrierte
Gesamtschule liefert, obwohl noch im
Versuchsstadium, zeiht schon jetzt ständig
Ergebnisse, die der dreigliedrigen
Standesschule aus dem vorigen Jahrhundert bei weitem in jeder Beziehung überlegen sind,
gerade auch in sozialer Hinsicht. Diese Schule die für alle Schüler die gleichen Chancen
bietet, stößt natürlich auf die Gegenwehr der wenigen Privilegierten.“
Hannover:
CDU und FDP
gegen Wulffs
Schulpolitik
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff.
Seine Schulpolitik steht stark in der Kritik.
http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/17/1087902.html
Die Kultusministerin will an
den integrativ arbeitenden
Gesamtschulen „eine
akademisch geprägte
Schullaufbahn haben“
Zweigliedrig oder dreigliedrig – Wie sieht Niedersachsens Schulsystem in zehn
Jahren aus? Diskussion mit Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU)
(Titel einer Veranstaltung auf dem Tag der offenen Tür im Landtag) (Noch Fragen?)
Mängelverwaltung und der Ruf nach der
Pappnase
Niedersachsens Bildungspolitik setzt
auf das Prinzip Durchhalten
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/47
2005/artid/9963555
Landesregierung
muss Feldzug gegen
Gesamtschulen
beenden
http://www.hannover-zeitung.net/regionales/117800-landesregierung-muss-feldzug-gegen-gesamtschulen-beenden
Nur 61 wollen aufs Meerbusch-Gymnasium
Laut Schulamt wollen in diesem Jahr 234
Schüler die Klasse 5 an der
Gesamtschule besuchen. Doch die
Schule kann nur 117 aufnehmen. Die
restlichen Schüler müssen nach
Alternativen suchen.
http://www.rponline.
de/public/article/meerbusch/681707/Nur-61-
wollen-aufs-Meerbusch-Gymnasium.html
„Gymnasien am
besten ganz
abschaffen“
Von Kurt-Peter Christophersen, Büro
Hannover Hannover/Lüneburg. Gymnasien sollen in Gesamtschulen umgewandelt werden.
Mit dieser Idee mischt der Lüneburger Erziehungswissenschaftler Professor Matthias von
Saldern die Debatte um Niedersachsens Schulen auf.
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Gymnasien-am-besten-ganzabschaffen-_
arid,112350_puid,1_pageid,52.html
CDU und FDP stoppen Schulministerin
Pläne von Heister-Neumann korrigiert – Fraktionen legen neues Konzept gegen
Stundenausfall vor
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/10024262
CDU-Fraktion kritisiert Landesregierung
„mit großem Bedauern und Unverständnis“ zur Kenntnis genommen. „Dies habe ich auch der
Kultusministerin Heister-Neumann auf einer parteiinternen Regionalkonferenz zum
Thema ,Vorfahrt für Bildung’ gesagt und gebeten, die Entscheidung noch einmal zu
überdenken“, so Barbara Woltmann, die sowohl CDU-Fraktionsvorsitzende im
Zwischenahner Gemeinderat ist als auch stellvertretende Oldenburger CDULandesvorsitzende.
http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_ammerland_bad_zwischenahn_artikel.php?id=1957784
Schul-TÜV:
Schlechte Noten für
jede zweite Schule
„Integrierte Gesamtschulen scheinen jene zu sein, die auf
erkannte Defizite am deutlichsten reagieren und gezielt
Lösungen suchen.
Weit mehr als die Hälfte der Schulen aber zählt zu den
"Verharrenden". Diese werden in allen Qualitätsmerkmalen
schlechter als der Durchschnitt bewertet, ohne dass dort ein
Aufbruch spürbar wäre. Es sind dies in hohem Maße die
Haupt- und Realschulen - und die Gymnasien.“
http://www.fr-online.de/top_news/1694649_Schul-TueVSchlechte-
Noten-fuer-jede-zweite-Schule.html
Landräte nennen Schulreform halbherzig
7icht nur aus einigen Lehrerverbänden bläst der
Regierung jetzt der Wind kräftig ins Gesicht, sondern
auch aus den 38 Landkreisen.
http://www.paz-online.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,824865
Schulleiter wollen nicht mehr als zehn Stunden
unterrichten
Hannover (dpa/lni) - Niedersachsens Schulleiter wollen nicht mehr als zehn Stunden pro
Woche unterrichten. Der Schulleitungsverband Niedersachsens (SLVN) forderte am
Donnerstag alle Schulleiter des Landes auf, eine entsprechende Resolution zu unterschreiben.
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Norddeutschland/Schulleiter-wollen-nicht-mehr-als-zehn-Stundenunterrichten-_
arid,118824_puid,1_pageid,15.html
Ende der Kindheit
Das Hamsterrennen beginnt früh, mit Beginn der Sekundarstufe ist schon alles eingetütet
und gelaufen. So wird bereits die Vorschulzeit auf vermeintliche schulische Anforderungen
ausgerichtet, Wissensdrill größer geschrieben als die Förderung von Neugier und sozialen
Fähigkeiten. Nicht
nur notorischen
Kindheitsromantik
ern schwindelt bei
dieser
Entwicklung.
Sollten sich
Verhaltensauffälli
gkeiten bei vieroder
fünfjährigen
Preschool-Kids
tatsächlich häufen,
wäre das
womöglich der
Preis, den eine
erfolgssüchtige
Gesellschaft für
das frühe Ende
der Kindheit
zahlen muss. Die
Inflation ist bereits
vorprogrammiert.
Und alles hoch
neurotisch.
http://www.fronline.
de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/dossiers/0_99_lebensthema_bildung/fruehkindliche_bildung/706262_ueberfordert.html
Demo für die Gesamtschule
"Aufstehen, Mitmachen, Flagge zeigen"
CDU, SPD und Grüne haben öffentlich dazu aufgerufen, sich an der Veranstaltung zu
beteiligen. "Die Grundschul- und Kita-Leitungen sowie örtliche Vereine unterstützen unsere
Forderung nach einem weiterführenden Schulangebot ab Klasse 5 ebenfalls nachdrücklich",
betont Nathalie Boegel.
http://www.han-online.de/HANArticlePool/0000012020268db10057006a000a00522e489f81/view
Turbo-Abitur soll früher kommen
CDU und FDP im niedersächsischen Landtag dringen trotz massiver Proteste von
Lehrerverbänden und Landeselternrat darauf, die Gesamtschulen auf das schnelle Abitur
nach nur zwölf Jahren festzulegen. In einem von den beiden Regierungsfraktionen
beschlossenen Papier wird die Landesregierung aufgefordert zu prüfen, ob dies nicht bereits
im kommenden Schuljahr ab Sommer durchgesetzt werden kann.
http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/18/1089204.html
2008 gingen gegen die Bildungspolitik allein in
Oldenburg mehr als 10.000 Schüler auf die Straße
Was lernen wir aus dem Amoklauf von Winnenden? Deutschland braucht ein neues
Verständnis von pädagogischer Arbeit, meint Wolfgang Clement. Bislang bleibt die Bildung
der Persönlichkeit von Kindern weitgehend der Familie überlassen. Deshalb ist die
Einführung der Gesamtschule von so großer Bedeutung.
http://www.welt.de/politik/article3378078/Winnenden-zeigt-deutschen-Bildungsnotstand.html
Bayerischer Elternverband
Den Elternvertretern ist es
unbegreiflich, dass die
bayerische Staatsregierung
einerseits an der Vielgliedrigkeit
des weiß-blauen Schulsystems
festhält, ?
http://bildungsklick.de/pm/66600/bev-fordert-kultusministerium- zumumdenken-
auf/
„Einführung der
Gesamtschule von
so großer
Bedeutung“
Der Kampf um die Gesamtschule
Abstimmung mit den Füßen in Jesteburg: 850 Demonstranten
Jesteburg. Mit Trommeln, Rasseln, Sprechgesängen, Bollerwagen und Karren sind gestern
Vormittag mehr als 850 Erwachsene und Kinder
durch Jesteburg gezogen. Auf zahlreichen
Transparenten forderten sie die Einrichtung einer
Gesamtschule im Ort. (?) "Kommt die Schule,
lebt das Dorf", stand auf einem großen Plakat,
das ein Vater hochhielt. Annika (10), Katinka (6)
und Christopher (8) hatten ihre Forderung mit
schwarzer Farbe auf ihre weißen T-Shirts gemalt.
Und sogar Mischlingshund "Linus" trug ein
Pappschild um den Hals mit der Aufschrift
"Schulstandort Jesteburg". Herrchen Holger
Ehlers machte bei der Veranstaltung als Ordner
mit. "Meine Tochter Nele (6) wird im Sommer
eingeschult. Ich möchte, dass sie die gesamte
Schulzeit in Jesteburg verbringt, mit ihren Freunden zusammenbleibt und nicht im überfüllten
Schulbus fahren muss", erklärte der Heidebewohner.
http://www.han-online.de/HANArticlePool/000001202f8f0aa80057006a000a0052519d262d
aus DGB Pressemitteilung:
„Niedersächische Bildungspolitik ? zurück in die fünfziger Jahre!
Der DGB fordert die niedersächsische Landesregierung auf, endlich
Chancengleichheit durch Bildung in den Focus zu nehmen und Abschied zu
nehmen vom dreigliedrigen Schulsystem.
Der DGB weist schon seit Jahren darauf hin, dass Chancengleichheit
durch Bildung nur dann erreicht werden kann, wenn die Kinder und
Jugendlichen möglichst lange - mindestens 10 Jahre - gemeinsam die
Schule besuchen.“
DGB Region SON
Gesamtschule soll Eltern madig gemacht werden
Landkreis Rotenburg.
http://www.rotenburgerrundschau.
de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=68527
Einstimmiges Votum für Elternbefragung
Delmenhorster Kreisblatt - Niedersachsen,Germany
Nachdem eine Elterninitiative Landrat Frank Eger am Montag noch 857 Unterschriften für die
Einrichtung einer Gesamtschule in Ganderkesee überreicht hatte, ...
Mail vom 24.3.09: „Meine Kinder gehen auf die Helene-Lange-Schule in Oldenburg. (IGS)
Wir haben uns vor einem Jahr riesig gefreut, daß wir gleich zwei Plätze an unserer absoluten
Wunschschule bekommen haben. Da meine Jungs eine gymnasiale Empfehlung hatten, war
die Wahl dieser Schulform auch mit ein Grund.“ Viele Grüße K.
Rote Karte für
„Turbo-Abi”
Großheide. Ein Besuch der
niedersächsischen Kultusministerin
Elisabeth Heister-Neumann (CDU) in
Großheide ist von Protesten gegen
das „Turbo-Abitur” an Gesamtschulen
begleitet worden.
http://ez.omg.de/index.php?id=20&nid=64638
„Max-Planck-Gymnasium
oder Geschwister-Scholl-
Gesamtschul??
Hallo ich hab ein sehr großes problem
ich bin jetzt in der 10 und wollte mit der schule weitermachen ich wurde auch schon auf der
geschwister-scholl-gesamtschule und Max-Planck-Gymnasium angenommen. Jetzt weiß ich
aber nicht, wodrauf ich gehen soll, was würdet ihr mir raten!?!?“
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090309054418AAgsWxP
Aurich: Turbo-Abi stößt auf Widerstand
Protest gegen Turbo-Abi an IGS
„Über 100 Heliumballons schmückten die als "Baustelle"
dekorierte Bühne in der Aula der jetzigen Kopernikus- Realschule. Alle Kinder, die die Aula
betraten, erhielten eine Karteikarte samt Stift, um ihre ganz persönlichen Wünsche an diese
neue Schule zu formulieren, so der von PG-Leiter Klaus-Peter Hummes ausgesprochene
Wunsch. Zum Dank erhielt jedes Kind am Ende des Abends einen der Ballons.
So bunt, wie jetzt das Bild bei dem ein oder anderen vor dem geistigen Auge erscheinen
man, so bunt war auch der Abend.
Nachdem Anke Hinrichs, stellvertretend für den Verein "Eine Schule für Alle", eine
Blütenpflanze voller Knospen vertrauensvoll in die Hände von K.P. Hummes gegeben hatte,
versprach dieser, dass schon im August die ersten Blüten zu sehen sein würden und er sich
ganz sicher um das Gedeihen der Pflanze bemühen würde.“
Auch Buxtehude mischt jetzt bei der Debatte um eine
Integrierte Gesamtschule (IGS) mit.
http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1070323.html
Die Fragebögen zur Ermittlung des Bedarfs für eine Integrierte
Gesamtschule (IGS) in Wolfenbüttel können noch bis zum 27. März an
den Landkreis zurückgeschickt werden. Die Auswertung der Bögen erfolgt bis Ende April.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2164/artid/10028023
14.03.2009 Ostfriesen-Zeitung Ostfriesische Nachrichten Ostfriesische Kurier
Gesamtschulen wollen kein Turbo-Abitur
Gesamtschule wehrt sich gegen Abi nach 12 Jahren
Eltern sammeln bereits Unterschriften
WOLFSBURG. Mit einer Resolution protestieren die Lehrer der Heinrich-Nordhoff-
Gesamtschule gegen die Pläne der Landesregierung
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/9968795
Der Wettlauf der Standorte für die erste(n) Gesamtschule(n)
im Landkreis ist eröffnet: Noch bevor die Jesteburger am kommenden Sonntag zur
Demo aufbrechen, melden sich in Buchholz Eltern und Lehrer zu Wort, um für
Buchholz als Standort für die alternative Schulform zu trommeln: "Wir müssen die
Integrierte Gesamtschule (IGS) unbedingt in Buchholz haben", sagt Birgit Schlüter,
Vorsitzende des Buchholzer Stadtelternrats, die sich auch für ihre eigenen Kinder,
die inzwischen 17, 15 und zwölf Jahre alt sind, eine IGS gewünscht hätte.
Für die Buchholzer Eltern steht außer Frage, dass als Konsequenz der
Elternbefragung eigentlich zwei Gesamtschulen im Kreis kommen müssten.
http://www.han-online.de/HANArticlePool/0000012010a92f110057006a000a005263bdc4e2
Edeltraut Kaufmann-Helwes (evgn-Mitglied) Elternvertreterin und
Vorsitzende des Fördervereins:
„Meiner Meinung nach ist eine Gesellschaft, die selektiert
anstatt zu integrieren eine verlorene Gesellschaft.“
Kommt Gesamtschule in Eversburg?
Elternbefragung wird in Angriff genommen.
Der Rat der Stadt Osnabrück hat die Verwaltung beauftragt, die Voraussetzungen für die
Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) am Standort des Schulzentrums Eversburg
zu schaffen.
http://www.region-os.de/lokales/91875/kommt-gesamtschule-in-eversburg
Landkreis Harburg: Die Fraktionen im Kreistag haben unterschiedliche Vorstellungen
Wo wird die neue Gesamtschule eingerichtet?
Die CDU will einen zentralen Standort. Die SPD und die Grünen sehen Nachfrage für gleich
drei Standorte.
http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/16/1086670.html
150 Eltern fangen Ministerin Heister-Neumann ab.
Göttingen. ... darunter viele aus Uschlag, sowie einige Politiker am Freitagabend die
niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann vor dem Göttinger Hotel
Freizeit In. ...
www.weserbergland-tourist.de/orteanderweser/hannmuenden/diehnanews/index.php
Übergaben Kultusministerin Heister-Neumann (im rosa Kostüm) einen
vollen Ranzen als „Sorgenpaket“
http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_varel_artikel.php?id=1950333
400 Mütter und
Väter
demonstrierten
gestern mit vielen
der 300 Schüler
auf dem Hof der
Hainwaldschule
für den Erhalt
ihrer »Vollen
Halbtagsschule«.
http://www.pazonline.
de/newsroom/regi
onal/dezentral/regional/ar
t3546,824398
„Mit großem
Unverständnis,
geprägt von Wut ,
über die ohnehin schon bestehende katastrophale Schulpolitik im Land Niedersachsen,
mussten wir nun u.a. auch noch erfahren, das die Landesregierung die Abschaffung der
Vollen Halbtagesgrundschulen beschlossen , und ein entsprechenden Gesetzesentwurf auf den
Weg gebracht hat.
Der Kreiselternrat Ammerland , die Gemeindeelternräte im Landkreis Ammerland, sowie der
Stadtelternrat Westerstede fordern hiermit den Fortbestand der VHGS , sowie eine
Ausdehnung dieser Schulformen auf alle Grundschulen.“
Elterninitiative zur Gründung einer IGS Landkreis Soltau-Fallingbostel schreibt:
„Unsere Initiative ist inzwischen auf 113 Unterstützer angewachsen?“
HAZ: Schulpolitik
Wie das Turbo-Abi
die IGS bedroht
Der zehnjährige Cosimo schlendert lässig
durch die Tischreihen seiner Klasse,
spricht mal mit einem Freund, dann mit
einem anderen. Englischlehrerin Maren
Fulge hat den Fünftklässlern die Aufgabe
gestellt, sich gegenseitig über ihre
Freizeitaktivitäten zu interviewen.
Die Antworten sollen die Kinder auf ihrem
Arbeitsblatt notieren. Je nach
Leistungsstärke des Schülers gibt es
Blätter in verschiedenen Varianten, mit
englischen oder deutschen Anweisungen
oder auch mit einem komplett ausgefüllten
Beispiel.
„Von ganz lernschwachen bis zu leistungsstarken Kindern haben wir alles dabei. Das ist eine
Schwierigkeit“, sagt Maren Fulge. Doch es ist gleichzeitig auch das Prinzip an Integrierten
Gesamtschulen wie der IGS Linden: Egal, ob die Kinder in der Grundschule eine
Empfehlung für Hauptschule, Realschule oder Gymnasium bekommen haben, sie lernen
gemeinsam. Erst ab der siebten Klasse gibt es für Englisch und Mathematik zwei
Lerngruppen mit unterschiedlichem Niveau, in der achten Klasse folgt die Aufteilung in
Deutsch, in der neunten in Naturwissenschaften.
In der Englischstunde hat sich Cosimo wie manch anderer von seiner Lehrerin noch etliches
zu den Aufgaben erklären lassen. Doch am Ende steht wenig auf seinem Blatt. Seine
Mitschülerin Maja ist dagegen bald fertig. Maren Fulge bespricht mit ihr das Geschriebene
und bittet sie dann, anderen Kindern zu helfen. Maja prüft vorsichtig, wer da wohl infrage
käme, und landet schließlich bei Cosimo, der zunächst ein wenig grummelt. Maja steht
abwartend lächelnd daneben, und dann entspinnt sich bald ein Gespräch über die seltsamen
Regeln der englischen Sprache.
Cosimo gehört zu den Kindern mit Gymnasialempfehlung in der Klasse. Doch seine Leseund
Rechtschreibschwäche behindern ihn. Er blocke bei Druck oft ab, sagt Cosimos Mutter
Sabine Orth. Cosimos Lehrerin drückt es ganz unumwunden aus: „So ein Schüler hätte trotz
seiner Begabung und seines sehr großes Allgemeinwissens am Gymnasium keine Chance.“
In die Klasse geht auch der zwölfjährige Zaman, der zu den rund 45 Prozent Schülern mit
Migrationshintergrund an der IGS Linden gehört. Er hat am Ende der Stunde fast alles
ausgefüllt. Der Eifer ist ihm anzumerken: Englisch zählt zu seinen Lieblingsfächern. Zaman
ist mit einer Hauptschulempfehlung an die IGS gekommen, in Deutsch hat er noch deutliche
Lücken. „Er saugt alles auf und möchte unbedingt lernen“, sagt die Klassenlehrerin. In
manchen Fächern zeigen sich bereits Erfolge. „Das System hier ist sehr durchlässig. Es ist
das Beste, was den Kindern passieren kann“, sagt Maren Fulge, die vorher an einem
Gymnasium gearbeitet hat. An der IGS bleiben Schüler nicht sitzen, sie wechseln je nach
Leistung die Lerngruppe.
Mit dem Abitur nach zwölf Jahren wäre vieles nicht mehr möglich. „Die Fülle des Stoffs, den
wir schon in der fünften Klasse durchnehmen müssten, wäre so groß, dass wir die
Gymnasialkinder von den anderen trennen müssten“, schätzt Fulge. Damit würde zum
Beispiel das Helfersystem in der Klasse zusammenbrechen. Fulge ist aber davon überzeugt,
dass auch die leistungsstärkeren Kinder davon profitieren: „Wenn sie einem Mitschüler ein
Problem erklären, reflektieren sie es noch einmal und prägen es sich besser ein“, sagt sie.
Englischunterricht an der IGS Linden:
Maja (links) hilft Cosimo.
„Wir wollen Schülern das Gefühl geben, dass sie an ihren Stärken arbeiten können“, sagt
Schulleiter Christoph Walther. Dazu bietet die Ganztagsschule Neigungsklassen, zahlreiche
Arbeitsgruppen, Arbeits- und Übungsstunden. In Pausen und Freistunden steht die
Bibliothek offen. In Projektwochen simuliert ein ganzer Jahrgang eine Firma. Viele dieser
Angebote könnten die Gymnasiasten unter den IGS-Schülern bei verkürzter Zeit bis zum
Abitur wohl kaum noch wahrnehmen, schätzt Walther. „Und ganz verrückt ist es ja, dass die
anderen Schüler nach der zehnten Klasse ihren erweiterten Sekundarabschluss erhalten
können. Gehen sie dann in den zehnten Jahrgang der Oberstufe?“
Sabine Orth sieht die Pläne mit wenig Freude. „Manche Kinder entwickeln sich einfach
anders. Eine Alternative zum Gymnasium ist deshalb wichtig.“ Bevor sie ihren Sohn an der
IGS angemeldet hatte, sorgte sich Cosimos Mutter, die Mischung in der Klasse könne nicht
stimmen. „Aber der Trend geht in eine andere Richtung. Viele Eltern wollen ihren Kindern
den Stress am Gymnasium ersparen. Dort wurde ein Jahr weggenommen, aber der Stoff
nicht entrümpelt.“
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wie-das-Turbo-Abi-die-IGS-bedroht
Wettstreit über Gesamtschule
Integrierte Gesamtschule in allen Landkreisen Niedersachsens?
Vier Schüler des Gymnasiums
Athenaeum debattierten
(?) Der Unterschied zwischen
Hauptschülern, Realschülern und
Gymnasiasten sei gar nicht so groß, meint
Lisanne. „Dieser Unterschied entsteht doch
gerade erst dadurch, dass wir nach der
vierten Klasse selektieren“, argumentiert sie.
Das bestreitet Julian. „Ich denke schon,
dass ein Unterschied besteht. Das
Lernpensum eines Hauptschülers ist einfach nicht so groß wie das eines Gymnasiasten.“
http://www.tageblatt.de/db/main.cfm?DID=1396407
Wie wird man Hauptschüler? Bundespräsident Horst Köhler: „Ein Kind aus einer
Facharbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel
der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen.“
Was können Hauptschüler? An der IGS Göttingen machen die Hälfte aller
hauptschulempfohlenen Schüler Abitur. Diese Schule macht trotzdem ein besseres Abitur als
97% aller Gymnasien in Nds.☺)
„Was wir möchten, ist
Chancengleichheit für alle – kein
Aussortieren und Selektieren.“
(Schulelternrat der Hermann-Löns-Grundschule an das Kultusministerium)
Erste Gesamtschule im Kreisgebiet soll am
Standort Gifhorn entstehen
http://www.aller-zeitung.de/newsroom/topthema/art3437,821329
Gerd Nier (OStR): „Die Schulform, die wirklich möglichst langes gemeinsames Lernen
ermöglichen soll, die Durchlässigkeit nach dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder
konzeptionell vertritt, die unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Eltern das Potenzial
der Kinder fördert, nämlich die Integrierte Gesamtschule (IGS) wird weiterhin behindert, ja
sogar boykottiert. Neuestes Beispiel: das Turbo-Abi. Selbst an vielen traditionellen
Gymnasien stöhnen Eltern, Schüler/innen und Lehrer über Stress, nicht vorhandene
Rahmenpläne und mangelnde organisatorische Vorbereitung. Nun, unter dem
fadenscheinigen Argument der Gleichbehandlung, soll auch die IGS gezwungen werden, das
Abitur nach schon zwölfjährigem Schulbesuch zu übernehmen. Das würde über Jahre
entwickelte Konzepte zerstören, das würde wieder Kinder, die sich etwas später entwickeln
ausgrenzen und könnte sogar insgesamt die Existenz von Integrierten Gesamtschulen
gefährden.
Egal, was im Einzelnen an Schlamperei oder politischem Kalkül dahinter steckt, vor Ort z.B.:
unbrauchbare Befragungsbögen für Eltern, fachliche Inkompetenz bei der Antragstellung; in
Hannover: Vertuschung des zunehmenden Lehrermangels, Verhinderung weiterer
Integrierter Gesamtschulen. Die Schulpolitik im Kreis und im Land ist mittlerweile nur noch
ein Desaster.
++Regional kommt also alles in Ordnung, nach der CDU erklärt sich jetzt auch die FDP pro
IGS. Die Ergebnisse der Umfrage waren außerordentlich positiv. Die Frage der Standorte ist
noch offen. Jesteburg sollte mit dem vorgelegten Ergebnis sehr gute Chancen haben.++
(Jesteburger BildungsBlog)
++wir hatten im Kreistag Göttingen mit großer Mehrheit im Dezember 2008 3 Gesamtschulen
zur Beantragung beim Land Niedersachsen beschlossen. Bis auf die FDP
(beratungsresistent!!!), ahtten seinerzeit alle Parteien zugestimmt. Selbst der MdL und CDUSchulexperte,
Lothar Koch, hat im Kreistag ein leidenschaftliches Plädoyer für die
Gesamtschulen gehalten, während man hinter vorgehaltener Hand schon flüsterte, dass es
in Hannover wieder "platt" gemacht wird. Wir sind so enttäuscht, wie hier mit den
Schülern, dem Elternwillen, auch den Lehrern und uns umgegangen wird. Das ist eiskaltes
"Durchregieren", mit dem Wissen, dass damit jegliche Integration von Kindern mit
Migrationshintergrund und den Kindern, die aus bildungsfernen Schichten kommen,
unterlaufen wird. Ein Skandal!++
++Ich bin erschüttert mit welcher Dreistigkeit hier gegen die Gesamtschulen vorgegangen
wird. Ich war zwar noch nie in meinem Leben auf einer Demo aber um gegen diese Politik
vorzugehen würde ich versuchen was ich kann um in „meinem“ Landkreis Menschen zu
motivieren in Hannover für eine bessere, gerechtere und vor allem eine den Wünschen der
Eltern entsprechende Schulpolitik auf die Straße zu gehen.++
Eltern wählen Gesamtschulen -
Landesregierung blockiert
Die Gesamtschulen in NRW verzeichnen auch beim diesjährigen Anmeldeverfahren wieder
große Überhänge. Sie müssen weit mehr Kinder ablehnen, als sie aufnehmen können.
Gleichzeitig behindert oder blockiert die Landesregierung die Gründung neuer
Gesamtschulen (?) Initiativen für neue Gesamtschulen werden derzeit (?) von der
Landesregierung mit fragwürdigen Argumenten behindert. (?) haben Eltern und Kinder ein
Jahr lang für eine Ganztagsgesamtschule gekämpft. Mehr als die Hälfte des Jahrgangs
wurden angemeldet. (?) Hier wird eine Ideologie auf dem Rücken von Kindern ausgetragen!
(?) Die Stadt Bonn will, so war zu erfahren, jetzt die Einrichtung der vierten Gesamtschule
einklagen.
http://bildungsklick.de/pm/66008/eltern-waehlen-gesamtschulen-landesregierung-blockiert/
Bürgerinitiative will Gesamtschule
Die Stader Gesamtschulinitiative setzt sich für die Einführung einer Integrierten
Gesamtschule (IGS) ein. "Wir wollen informieren und eine Orientierungshilfe in der laufenden
Schuldebatte sein", sagt Günter Bruns von der Initiative.
Der Vorstoß der Schuleltern
Umfrage zur Gesamtschule im ganzen Kreis gefordert –
Standortfrage in Stade ungeklärt
Stade (kw). Alle Eltern im Kreis Stade und nicht nur die in Himmelpforten, Oldendorf und
Stade sollen befragt werden, ob sie für ihr Kind eine Gesamtschule wollen. Diese Forderung
hat am Dienstagnachmittag der Kreiselternrat Stade gestellt. Leea Lauri-Gaulke, Vertreterin
des Elternrats im Schulausschuss des Kreistags, begründete den Vorstoß damit, ein
realistisches Meinungsbild zum Thema Gesamtschule bekommen zu wollen.
http://www.tageblatt.de/db/main.cfm?DID=1366561
Gesamtschule soll Schullandschaft bewegen
Die Eltern gaben in der Gemeinde-Podiumsdiskussion deutlich zu
erkennen, dass sie eine Integrierte Gesamtschule wollen.
Bookholzberg. Gäbe der Beifall in einer von Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas angesetzten
Diskussion über die Einrichtung einer Gesamtschule gestern Abend im Schulzentrum
Bookholzberg den Ausschlag, würde diese Schulform in der Gemeinde Ganderkesee
eingeführt. Mit Abstand am meisten beklatscht wurden von den rund 75 Eltern, (?) Der
Gemeindeelternrat spreche sich für eine Integrierte Gesamtschule mit Oberstufe und der
Möglichkeit aus, Förderschüler aufzunehmen, berichtete Sven Jochims.
http://www.dk-online.de/index.php?artikel=5488652
Mehr als 3000 Eltern stehen hinter der Gesamtschule
Stadt will am Freitag Standort für die geplante vierte IGS vorschlagen
Von Jörg Fiene
Eltern von mehr als 3000 Grundschülern würden ihr Kind an einer Integrierten Gesamtschule
(IGS) anmelden. Formal ist nach der Elternbefragung nun erfüllt, was der Rat längst
beschlossen hatte: Braunschweig bekommt im Sommer die vierte IGS.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/9712584
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