Stimmen zur Bildungsmisere
Schulen und Lehrer sollen für die Fortschritte ihrer Schüler zur Verantwortung gezogen, Erzieher auf Hochschulniveau ausgebildet und Zehnjährige nicht in Haupt- und Realschule sowie Gymnasium eingeteilt werden - das sind einige OECD-Empfehlungen zum deutschen Bildungssystem. Enthalten sind sie im Wirtschaftsbericht Deutschland 2008. weiter...
Der Wissenschaftsrat setzt sich für eine bessere Hochschullehre ein. Voraussetzung dafür sind nicht nur höhere Investitionen, sondern auch didaktisch besser ausgebildete Professoren. weiter...
Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Bildung, Vernor Muñoz, äußerte sich im März 2007 auf dem Menschenrechtsrat zum deutschen Bildungssystem. Er empfahl, das selektive mehrgliedrige Schulsystem abzuschaffen. weiter...
Qualitätsmanagement, verbesserte Ausbildung für Erzieher und Lehrer sowie eine gesicherte staatliche Finanzierung der diversen Bildungsinstitutionen. Die DGB-Beschlüsse zur Bildungspolitik enthalten verschiedene Vorschläge, um das Bildungsniveau in Deutschland zu heben. weiter...
Schulerfolg hängt von der sozialen Herkunft ab. Das soll sich in Zukunft ändern. Darauf haben sich Kultusminister, Lehrerverbände und -gewerkschaften in einer Gemeinsamen Erklärung geeinigt. weiter...
Von den Bildungsausgaben des deutschen Staats profitieren Akademiker stärker als Facharbeiter. Für mehr Gerechtigkeit können Bildungskonten sorgen, sagt der Forscher Klaus Klemm. weiter...
Mehr Investitionen in die Aus- und Weiterbildung können einen Fachkräftemangel verhindern. Die Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit (BA) wären damit gut angelegt. weiter...
Die Evangelische Kirche tritt für einen umfassenderen Bildungsbegriff ein. Bildung bedeutet mehr als nur Lernen und Wissen. Neben Funktions- wird auch Orientierungswissen benötigt, um verantwortungsbewusst handeln zu können. An Schulen muss beides gelehrt werden. weiter...
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