Exkursion zur Gedenkstätte Mittelbau-Dora am Sonnabend, 12. 9. 2009
Liebe Mitstreiter, Freundinnen, Freunde und Interessenten,
Der Förderverein der Gedenkstätte Ahlem in Hannover lädt ein:
Exkursion zur Gedenkstätte Mittelbau-Dora am Sonnabend, 12. 9. 2009
Mit den ferngesteuerten Raketen V1 und V2 wollten die Nazis den Krieg gewinnen.
In der Raketen-Versuchsanstalt Peenemünde sind die gefährlichen Waffen unter der
Leitung von Werner von Braun entwickelt worden.
Im August 1943 wurde im Kohnstein bei Nordhausen ein KZ-Außenlager des
Konzentrationslagers Buchenwald eingerichtet. Es war ein Stollensystem unter
Tage und es erhielt den Namen Mittelbau-Dora. Hier mussten KZ-Häftlinge eine
unterirdische Raketenfabrik einrichten für den Bau der V-Waffen. Die Zwangsarbeiter
waren Tag und Nacht in den Stollen eingeschlossen, und viele starben schon nach
wenigen Wochen unter den mörderischen Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Von den 60 000 Häftlingen im KZ Mittelbau-Dora sind 20 000 zu Tode geschunden und
ermordet worden.
Nach der Befreiung wurde auf dem Gelände eine Mahn- Gedenkstätte geschaffen,
und nach der Wiedervereinigung wurde vom Land Thüringen eine Stiftung
etabliert, die im Jahr 2006 die Entstehung eines Lern- und Dokumentationszentrums
förderte und mit einer Ausstellung sehr zeitgemäß die Zwangsarbeit und rücksichtslose
Ausbeutung der KZ-Häftlinge dokumentiert.
Der Förderverein der Gedenkstätte Hannover-Ahlem lädt zu einer Besichtigung der
KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora ein. Der Leiter, Dr. Jens-Christian Wagner,
wird uns am Sonnabend, 12. September 2009, durch die neu geschaffene Ausstellung führen.
Abfahrt mit einem Reisebus um 9:00 Uhr am Parkplatz U-Bahnstation Stadionbrücke
(Ritter Brüning-Straße) in Hannover nach Nordhausen in Thüringen.
Ankunft und Führung gegen 11:00 Uhr
Mittagessen im Museumscafe um 12:30 Uhr
(3 Menüs zur Auswahl für Euro 8,50)
Anschließend Rundgang über das ehemalige KZ-Gelände und individuelle Besichtigung.
Die Rückfahrt nach Hannover ist um 15:00 Uhr geplant.
Die Fahrtkosten betragen 22,00 Euro pro Teilnehmer.
Darin nicht enthalten sind die Kosten für den Museumseintritt und
für das Mittagessen.
Unserer Reisegruppe können 22 Personen angehören.
Um verbindliche Anmeldungen wird umgehend gebeten.
Bitte mit einer E-Mail: memo.media@web.de,
http://www.dora.de/
Der Förderverein der Gedenkstätte Ahlem in Hannover lädt ein:
Exkursion zur Gedenkstätte Mittelbau-Dora am Sonnabend, 12. 9. 2009
Mit den ferngesteuerten Raketen V1 und V2 wollten die Nazis den Krieg gewinnen.
In der Raketen-Versuchsanstalt Peenemünde sind die gefährlichen Waffen unter der
Leitung von Werner von Braun entwickelt worden.
Im August 1943 wurde im Kohnstein bei Nordhausen ein KZ-Außenlager des
Konzentrationslagers Buchenwald eingerichtet. Es war ein Stollensystem unter
Tage und es erhielt den Namen Mittelbau-Dora. Hier mussten KZ-Häftlinge eine
unterirdische Raketenfabrik einrichten für den Bau der V-Waffen. Die Zwangsarbeiter
waren Tag und Nacht in den Stollen eingeschlossen, und viele starben schon nach
wenigen Wochen unter den mörderischen Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Von den 60 000 Häftlingen im KZ Mittelbau-Dora sind 20 000 zu Tode geschunden und
ermordet worden.
Nach der Befreiung wurde auf dem Gelände eine Mahn- Gedenkstätte geschaffen,
und nach der Wiedervereinigung wurde vom Land Thüringen eine Stiftung
etabliert, die im Jahr 2006 die Entstehung eines Lern- und Dokumentationszentrums
förderte und mit einer Ausstellung sehr zeitgemäß die Zwangsarbeit und rücksichtslose
Ausbeutung der KZ-Häftlinge dokumentiert.
Der Förderverein der Gedenkstätte Hannover-Ahlem lädt zu einer Besichtigung der
KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora ein. Der Leiter, Dr. Jens-Christian Wagner,
wird uns am Sonnabend, 12. September 2009, durch die neu geschaffene Ausstellung führen.
Abfahrt mit einem Reisebus um 9:00 Uhr am Parkplatz U-Bahnstation Stadionbrücke
(Ritter Brüning-Straße) in Hannover nach Nordhausen in Thüringen.
Ankunft und Führung gegen 11:00 Uhr
Mittagessen im Museumscafe um 12:30 Uhr
(3 Menüs zur Auswahl für Euro 8,50)
Anschließend Rundgang über das ehemalige KZ-Gelände und individuelle Besichtigung.
Die Rückfahrt nach Hannover ist um 15:00 Uhr geplant.
Die Fahrtkosten betragen 22,00 Euro pro Teilnehmer.
Darin nicht enthalten sind die Kosten für den Museumseintritt und
für das Mittagessen.
Unserer Reisegruppe können 22 Personen angehören.
Um verbindliche Anmeldungen wird umgehend gebeten.
Bitte mit einer E-Mail: memo.media@web.de,
http://www.dora.de/
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