„Antikapitalismus von Rechts“ Mittwoch, 22. April 2009, 19.30 Uhr - Hannover
„Antikapitalismus von Rechts“
Für den 1. Mai haben Neonazis in Hannover einen Aufmarsch angemeldet, um den Feiertag der Arbeiterbewegung für ihre menschenfeindlichen Zwecke zu instrumentalisieren. Diese Provokation gegen alle demokratischen Kräfte reiht sich ein in den Versuch der „Nationalen Sozialisten“, mit vorgeblich kapitalismuskritischen Positionen unbedarfte Menschen auf ihre Seite zu ziehen. Die Widersprüche des real existierenden Kapitalismus mit seinen Klassengegensätzen sollen danach mittels einer herbei fantasierten „Volksgemeinschaft“ aufgehoben werden. Kern dieser rechten Ideologie ist ein völkischer Antisemitismus: Das Kapital wird aufgeteilt in ein „schaffendes“ bodenständig-deutsches Industriekapital und ein „raffendes“ fremdes Finanzkapital. Drahtzieher dieses „raffenden“ Kapitals sei das „Weltjudentum“, vornehmlich lokalisiert an der Ostküste der USA. Um über diese Strategie der Rechtsextremisten aufzuklären, lädt die Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.
Termin: Mittwoch, 22. April 2009, 19.30 Uhr
Ort: Freizeitheim Vahrenwald; Kleiner Saal; Vahrenwalder Str. 92
Referent:
Martin Burgdorf; Politikwissenschaftler und
Bildungsreferent für Rechtsextremismus
Auf dem Podium:
Dr. Gerd Wiegel; Referent der Linksfraktion im Bundestag für das Thema Rechtsextremismus
Oliver Förste; Ratsherr DIE LINKE.
Moderation:
Michael Höntsch; Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Landeshauptstadt Hannover
Für den 1. Mai haben Neonazis in Hannover einen Aufmarsch angemeldet, um den Feiertag der Arbeiterbewegung für ihre menschenfeindlichen Zwecke zu instrumentalisieren. Diese Provokation gegen alle demokratischen Kräfte reiht sich ein in den Versuch der „Nationalen Sozialisten“, mit vorgeblich kapitalismuskritischen Positionen unbedarfte Menschen auf ihre Seite zu ziehen. Die Widersprüche des real existierenden Kapitalismus mit seinen Klassengegensätzen sollen danach mittels einer herbei fantasierten „Volksgemeinschaft“ aufgehoben werden. Kern dieser rechten Ideologie ist ein völkischer Antisemitismus: Das Kapital wird aufgeteilt in ein „schaffendes“ bodenständig-deutsches Industriekapital und ein „raffendes“ fremdes Finanzkapital. Drahtzieher dieses „raffenden“ Kapitals sei das „Weltjudentum“, vornehmlich lokalisiert an der Ostküste der USA. Um über diese Strategie der Rechtsextremisten aufzuklären, lädt die Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.
Termin: Mittwoch, 22. April 2009, 19.30 Uhr
Ort: Freizeitheim Vahrenwald; Kleiner Saal; Vahrenwalder Str. 92
Referent:
Martin Burgdorf; Politikwissenschaftler und
Bildungsreferent für Rechtsextremismus
Auf dem Podium:
Dr. Gerd Wiegel; Referent der Linksfraktion im Bundestag für das Thema Rechtsextremismus
Oliver Förste; Ratsherr DIE LINKE.
Moderation:
Michael Höntsch; Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Landeshauptstadt Hannover
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