Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg ruft auf zur Demo gegen Neonazis am 1. Mai in Hannover
1.Mai 2009. Hannover/Nienburg – Der Run de Tisch gegen ŽRassismus und rechte Gewalt Nienburg ruft auf zur Teilnahmen an de r Antifa-Demonstration de s DGB am 1. Mai in Hannover. Kundgebung und Demo beginnen um 10.30 Uhr auf de m Klagesmarkt. Am 17.04.2009 bestätigte das Verwaltungsgericht in Hannover das Verbot de s geplanten Neonaziaufmarsches am 1. Mai 2009. Laut Informationen de r »Hannoverschen Allgemeinen« vom 21.04.2009 wur de seitens de r Anmel de r gegen diese Entscheidung mittlerweile Klage beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg eingereicht. Wie mittlerweile bekannt wur de , erhebt die Polizei in ihrer Verbotsbegründung vom 18.03. massive Vorwürfe gegen die bei de n Anmel de r de s Aufmarsches. Dennis Bührig, »Kameradschaft Celle 73« und Marc-Oliver Matuszewski, Vorsitzen de r de s NPD-Kreisverban de s Hannover wird vorgeworfen nicht für einen friedlichen und ruhigen Verlauf de r Demonstration sorgen zu können. Begrün de t wird dies unter an de rem mit de n diversen Vorstrafen Bührigs. Als Reaktion auf diese Vorwürfe wur de n bei de Anmel de r von de n Organisatoren de s Aufmarsches ausgetauscht. Bei de n bei de n neuen Anmel de rn soll es sich um Sven Skoda und um Michael Müller han de ln. Noch ist de r Instanzenweg nicht abgeschlossen.
Sollte das gegen die Neonazis verhängte Demonstrationsverbot noch von einer höheren Instanz aufgehoben werden, plane man die Beteiligung an der friedlichen Umzingelung des Kundgebungsortes der Nazis. Die Demonstration mit nationalsozialistischen Parolen am 1. Mai durch Hannover ist eine Provokation, die nicht stillschweigend hingenommen werden darf. Bereits der Versuch erfordert eindeutige Signale der demokratischen Bürgergesellschaft", so Rudi Klemm.
Fotonachweis: Rudi klemm
Mit freundlichen Grüßen
Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg
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