Verletzt die EU das Menschenrecht ?
Bericht aus Warschau und Afrika Veranstaltung mit Amadou M`Bow, AMDH, Mauretanien Dienstag, 10.6.08, 19.30 Uhr Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg
Im Rahmen einer transnationalen Aktionskette wird am 6. Juni erstmals das Hauptquartier der europäischen Grenzschutzagentur Frontex in Warschau zum Ziel einer Protestaktion.
Am Abend des 5. Juni soll in Warschau eine öffentliche Veranstaltung stattfinden, in der die Kritik an Frontex aus unter-schiedlichen Blickwinkeln und Erfahrungshorizonten zusammengeführt wird.
Dazu werden nicht nur AktivistInnen von den EU- Süd- und Ostgrenzen erwartet, wo Frontex immer offensichtlicher als „Eingreiftruppe gegen illegale Migration“ in Erscheinung tritt.

Eingeladen ist auch Amadou M`Bow von der Menschenrechtsorganisation AMDH in Mauretanien, in dessen Hafenstädten Frontex kleine Stützpunkte unterhält, um direkt vor der westafrikanischen Küste potentielle Bootsflüchtlinge abzufangen. Wir nutzen die Gelegenheit, Amadou M’Bow auch nach Hamburg einzuladen, um zusammen mit Hamburger AktivistInnen, ergänzt durch aktuelle Videoaufnahmen, von den Aktionen in Warschau und den Machenschaften von Frontex in Afrika zu berichten sowie über Möglichkeiten gemeinsamen Widerstands zu diskutieren.
Veranstalter: Flüchtlingsrat Hamburg und borderline europe
Eintritt frei, Spenden erwünscht
ViSdP: Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32, 22765 HH
Dienstag, 10.6.08, 19.30 Uhr Werkstatt 3, Nernstweg 32, Hamburg
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex: Berichte aus Warschau und Afrika Veranstaltung mit Amadou M’Bow, AMDH, Mauretanien
Im Rahmen einer transnationalen Aktionskette wird am 6. Juni 08 erstmals das Hauptquartier der europäischen Grenzschutzagentur Frontex in Warschau zum Ziel einer Protestaktion. Am Abend des 5. Juni soll in Warschau eine öffentliche Veranstaltung stattfinden, in der die Kritik an Frontex aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Erfahrungshorizonten zusammengeführt wird. Dazu werden nicht nur AktivistInnen von den EU-Süd- und Ostgrenzen erwartet, wo Frontex immer offensichtlicher als „Eingreiftruppe gegen illegale Migration“ in Erscheinung tritt. Eingeladen ist auch Amadou M’Bow von der Menschenrechtsorganisation AMDH in Mauretanien, in dessen Hafenstädten Frontex kleine Stützpunkte unterhält, um direkt vor der westafrikanischen Küste potentielle Bootsflüchtlinge abzufangen. Wir nutzen die Gelegenheit, Amadou M’Bow auch nach Hamburg einzuladen, um zusammen mit Hamburger AktivistInnen, ergänzt durch aktuelle Videoaufnahmen, von den Aktionen in Warschau und den Machenschaften von Frontex in Afrika zu berichten sowie über Möglichkeiten gemeinsamen Widerstands zu diskutieren. Ein Anlass dazu werden ein Camp und Aktionstage vom 16.-24.8. in Hamburg sein, über die wir auch informieren werden.
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